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Beschreibung
Kiyomori, auch bekannt als Henry, ist der primäre Antagonist und der extravagant gewalttätige Anführer des rot gekleideten Heike-Clans. Sein Hintergrund wurzelt in dem Wunsch, das Schicksal seines Clans wiederzubeleben, angelehnt an den historischen Taira-Clan aus dem Genpei-Krieg, während er seine Bande von Stadt zu Stadt auf der Suche nach Gold führt. Als er in einer abgelegenen Stadt in Nevada einen potenziellen Reichtum entdeckt, errichtet er dort seine Basis, indem er den Bürgermeister ermordet, und entfacht eine blutige Rivalität mit dem gegnerischen weißen Genji-Clan. Sein prägendstes Merkmal ist sein obsessiver Wunsch, Henry genannt zu werden, ein Name, den er aus Shakespeares Heinrich VI. übernimmt, weil in den Geschichten des Barden über die Rosenkriege die rote Fraktion letztlich triumphiert. Dieser Größenwahn nährt seine Grausamkeit und seine ständige, fast mantraartige Behauptung, dass „diesmal die Roten gewinnen“.
Vom Charakter her ist Kiyomori ein Studienobjekt der Widersprüche: Er ist laut und tyrannisch gegenüber seinen Untergebenen, aber im Grunde ein Feigling, dem es im Kampf an persönlichem Mut mangelt. Häufig benutzt er seine eigenen Männer als menschliche Schutzschilde, um sich vor Schüssen zu schützen, was eine völlige Missachtung ihres Lebens zeigt. Seine Motivationen sind rein egoistisch, getrieben von Gier nach Gold und Macht, und er zögert nicht, abscheuliche Taten zu begehen, um seine Ziele zu erreichen. Er ermordet kaltblütig Akihira, den Ehemann der geliebten Shizuka der Genji, und greift sie an, ein Akt, der ihn als rücksichtslosen und unverzeihlichen Schurken in der Welt der Geschichte festigt.
In der Erzählung dient Kiyomori als direkter Gegenpart zum ehrenhaften, aber ebenso wilden Genji-Anführer Yoshitsune und bereitet die Bühne für den zentralen Konflikt der Stadt. Seine Rolle ist die einer chaotischen und brutalen Kraft, die der namenlose Revolverheld überlisten und zerstören muss. Seine Schlüsselbeziehungen sind durch Gegnerschaft definiert. Er steckt in einer gewaltsamen Pattsituation mit seinem Rivalen Yoshitsune, dem er schließlich in einem Höhepunkt-Gefecht gegenübersteht. Er hat auch eine rein transaktionale Beziehung mit dem opportunistischen Sheriff der Stadt, den er schikaniert und missbraucht. Während des gesamten Films zeigt Kiyomori kaum bis gar keine positive Charakterentwicklung und bleibt von seiner Einführung bis zu seinem Tod eine Kraft egoistischer, bombastischer Grausamkeit. Sein Ende kommt während der finalen Konfrontation mit den Genji und dem Revolverhelden, wo seine Besessenheit von seiner Shakespeare-Identität und seine Feigheit letztlich zu seinem Untergang durch einen geschickteren und ehrenhafteren Gegner führen. Trotz seiner Feigheit ist Kiyomori bemerkenswert tödlich, wenn er aus einer Machtposition angreift, fähig, seine Feinde persönlich zu massakrieren und schwere Waffen wie ein Gatling-Gewehr verheerend einzusetzen.
Vom Charakter her ist Kiyomori ein Studienobjekt der Widersprüche: Er ist laut und tyrannisch gegenüber seinen Untergebenen, aber im Grunde ein Feigling, dem es im Kampf an persönlichem Mut mangelt. Häufig benutzt er seine eigenen Männer als menschliche Schutzschilde, um sich vor Schüssen zu schützen, was eine völlige Missachtung ihres Lebens zeigt. Seine Motivationen sind rein egoistisch, getrieben von Gier nach Gold und Macht, und er zögert nicht, abscheuliche Taten zu begehen, um seine Ziele zu erreichen. Er ermordet kaltblütig Akihira, den Ehemann der geliebten Shizuka der Genji, und greift sie an, ein Akt, der ihn als rücksichtslosen und unverzeihlichen Schurken in der Welt der Geschichte festigt.
In der Erzählung dient Kiyomori als direkter Gegenpart zum ehrenhaften, aber ebenso wilden Genji-Anführer Yoshitsune und bereitet die Bühne für den zentralen Konflikt der Stadt. Seine Rolle ist die einer chaotischen und brutalen Kraft, die der namenlose Revolverheld überlisten und zerstören muss. Seine Schlüsselbeziehungen sind durch Gegnerschaft definiert. Er steckt in einer gewaltsamen Pattsituation mit seinem Rivalen Yoshitsune, dem er schließlich in einem Höhepunkt-Gefecht gegenübersteht. Er hat auch eine rein transaktionale Beziehung mit dem opportunistischen Sheriff der Stadt, den er schikaniert und missbraucht. Während des gesamten Films zeigt Kiyomori kaum bis gar keine positive Charakterentwicklung und bleibt von seiner Einführung bis zu seinem Tod eine Kraft egoistischer, bombastischer Grausamkeit. Sein Ende kommt während der finalen Konfrontation mit den Genji und dem Revolverhelden, wo seine Besessenheit von seiner Shakespeare-Identität und seine Feigheit letztlich zu seinem Untergang durch einen geschickteren und ehrenhafteren Gegner führen. Trotz seiner Feigheit ist Kiyomori bemerkenswert tödlich, wenn er aus einer Machtposition angreift, fähig, seine Feinde persönlich zu massakrieren und schwere Waffen wie ein Gatling-Gewehr verheerend einzusetzen.