TV-Serie
Beschreibung
Mito Kuroki ist eine Nebenfigur im Anime „Train to the End of the World“, die sich in der Post-7G-Landschaft als unerwartete Autoritätsperson hervortut. Nach der katastrophalen Aktivierung des experimentellen 7G-Netzwerks, das die Realität in ganz Japan verzerrte, floh Mito zunächst vor den Horden von Zombies, die auftauchten. Durch eine nicht näher genannte Methode entdeckte sie, wie sie die Zombies befehligen konnte, und wurde schließlich zu deren Anführerin, die sich selbst zur Zombie-Königin ernannte. Um sich unter ihre untoten Untertanen zu mischen, trägt sie blaues Make-up und verkleidet sich als Zombie – ein Erscheinungsbild, das ihr auch hilft, sich sicher unter ihnen zu bewegen.

Ihre Motivation dreht sich um den Schutz der Überlebenden, die in der Nähe des Berges Buko Zuflucht gesucht haben. Sie behandelt die Zombies nicht als Monster, sondern als eine Art Familie oder treue Diener und hängt sehr an ihrer Rolle als deren Betreuerin. Als die Hauptfigur Shizuru Chikura und ihre Freunde Mito anbieten, sie nach Ikebukuro mitzunehmen, lehnt sie ab, da sie entschieden hat, dass ihr Platz bei den Zombies ist. Diese Entscheidung spiegelt ihre persönliche Entwicklung wider: Anstatt zu versuchen, in ein normales Leben zurückzukehren, hat sie ihre neue Identität und Verantwortung in der verwandelten Welt angenommen.

In der Geschichte agiert Mito als Verbündete von Shizurus Gruppe und leistet Hilfe, wenn sie deren Gebiet durchqueren. Ihre wichtigsten Beziehungen sind zu den Zombies unter ihrem Kommando und zu den Überlebenden, die sie beschützt. Ihre bemerkenswerte Fähigkeit ist ihre Kontrolle über die Zombies, eine Macht, die sie nach dem 7G-Vorfall erlangte. Sie zeigt keine offensichtlichen Kampffähigkeiten, aber ihre königliche Autorität macht sie zu einer Schlüsselfigur in der Region. Mitos Hintergrundgeschichte wird eher angedeutet als explizit ausgeführt, aber ihr Weg von einer verängstigten Überlebenden zu einer selbstbewussten Anführerin der Untoten definiert ihre Rolle in der Erzählung.