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Beschreibung
Richard Nixon ist eine unterstützende historische Figur in Transformers: Die Rache (Dark of the Moon) und erscheint im zeitgeschichtlichen Prolog des Films als der 37. Präsident der Vereinigten Staaten. In der im Film dargestellten Version der Geschichte war die Apollo-11-Mondlandung von 1969 heimlich eine Aufklärungsmission zur Untersuchung der Trümmer der Arche, eines cybertronischen Raumschiffs, das Jahre zuvor auf dem Mond abgestürzt war, nachdem Präsident John F. Kennedy das Mondprogramm als Tarnung genehmigt hatte. Nixons Regierung überwachte den Abschluss dieser Bemühungen, und die Geschichte schreibt ihm zu, das Weltraumrennen bis zur Arche durchgezogen zu haben.
Sein Hintergrund wurzelt in dem realen Amt, das er innehatte, und er diente von 1969 bis zu seinem Rücktritt 1974 als Präsident – der einzige amerikanische Präsident, der von seinem Amt zurücktrat. Im Film existiert er jedoch vollständig innerhalb des historischen Moments der Apollo-11-Mission und erscheint nur in diesem Zusammenhang.
Seine Persönlichkeit wird durch eine einzige Szene vermittelt: eine nachgestellte Version des Telefonats, das er mit den Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin nach der Landung führte. Er spricht in formellem, zeremoniellem Ton, wendet sich vom Weißen Haus aus an die Astronauten und beschreibt den Moment als den stolzesten Tag in der amerikanischen Geschichte. Er lobt, was sie getan haben, bemerkt, dass der Himmel Teil der Welt des Menschen geworden ist, und drückt die Hoffnung aus, dass die Errungenschaft Frieden und Ruhe auf der Erde inspirieren möge. Er wirkt wie eine gefasste, staatsmännische Figur, die sich des historischen Gewichts des Anlasses bewusst ist.
Seine Motivation, wie sie die Geschichte darstellt, ist mit dem nationalen Ziel hinter der Mondmission verbunden: sicherzustellen, dass die amerikanische Regierung das außerirdische Schiff erreichte und untersuchte. Der Film zeigt nicht, dass er die volle Natur der Arche erfährt, und sein Wissen über die Vertuschung wird angedeutet, aber nicht näher ausgeführt.
Seine wichtigsten Beziehungen sind minimal. Er wendet sich an die Apollo-11-Besatzung als Empfänger seiner Glückwünsche, und seine Regierung setzt das ursprünglich von Kennedy ins Leben gerufene Mondprogramm fort. Er hat keine direkte Interaktion mit den Autobots oder Decepticons, da die Hauptereignisse der Geschichte Jahrzehnte nach seiner Präsidentschaft stattfinden.
In Bezug auf die Entwicklung hat Nixon keinen Charakterbogen. Er fungiert als kurzzeitige historische Figur, deren Erscheinen die fiktive Vertuschung des Films mit der realen Geschichte verbindet und die Entdeckung der Arche in einem tatsächlichen historischen Ereignis verankert.
Seine bemerkenswerten Fähigkeiten sind institutioneller, nicht persönlicher Natur. Als Präsident hatte er Autorität über das amerikanische Raumfahrtprogramm in dem Moment, als es die geheime Mission zum Mond abschloss. Der Film verleiht ihm ansonsten keine besonderen Fähigkeiten, und seine bleibende Funktion in der Geschichte ist symbolisch: Sie markiert den Punkt, an dem die Präsenz der Menschheit auf dem Mond mit der Ankunft der Transformers zusammentraf.
Sein Hintergrund wurzelt in dem realen Amt, das er innehatte, und er diente von 1969 bis zu seinem Rücktritt 1974 als Präsident – der einzige amerikanische Präsident, der von seinem Amt zurücktrat. Im Film existiert er jedoch vollständig innerhalb des historischen Moments der Apollo-11-Mission und erscheint nur in diesem Zusammenhang.
Seine Persönlichkeit wird durch eine einzige Szene vermittelt: eine nachgestellte Version des Telefonats, das er mit den Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin nach der Landung führte. Er spricht in formellem, zeremoniellem Ton, wendet sich vom Weißen Haus aus an die Astronauten und beschreibt den Moment als den stolzesten Tag in der amerikanischen Geschichte. Er lobt, was sie getan haben, bemerkt, dass der Himmel Teil der Welt des Menschen geworden ist, und drückt die Hoffnung aus, dass die Errungenschaft Frieden und Ruhe auf der Erde inspirieren möge. Er wirkt wie eine gefasste, staatsmännische Figur, die sich des historischen Gewichts des Anlasses bewusst ist.
Seine Motivation, wie sie die Geschichte darstellt, ist mit dem nationalen Ziel hinter der Mondmission verbunden: sicherzustellen, dass die amerikanische Regierung das außerirdische Schiff erreichte und untersuchte. Der Film zeigt nicht, dass er die volle Natur der Arche erfährt, und sein Wissen über die Vertuschung wird angedeutet, aber nicht näher ausgeführt.
Seine wichtigsten Beziehungen sind minimal. Er wendet sich an die Apollo-11-Besatzung als Empfänger seiner Glückwünsche, und seine Regierung setzt das ursprünglich von Kennedy ins Leben gerufene Mondprogramm fort. Er hat keine direkte Interaktion mit den Autobots oder Decepticons, da die Hauptereignisse der Geschichte Jahrzehnte nach seiner Präsidentschaft stattfinden.
In Bezug auf die Entwicklung hat Nixon keinen Charakterbogen. Er fungiert als kurzzeitige historische Figur, deren Erscheinen die fiktive Vertuschung des Films mit der realen Geschichte verbindet und die Entdeckung der Arche in einem tatsächlichen historischen Ereignis verankert.
Seine bemerkenswerten Fähigkeiten sind institutioneller, nicht persönlicher Natur. Als Präsident hatte er Autorität über das amerikanische Raumfahrtprogramm in dem Moment, als es die geheime Mission zum Mond abschloss. Der Film verleiht ihm ansonsten keine besonderen Fähigkeiten, und seine bleibende Funktion in der Geschichte ist symbolisch: Sie markiert den Punkt, an dem die Präsenz der Menschheit auf dem Mond mit der Ankunft der Transformers zusammentraf.
Besetzung