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Beschreibung
Mitsuru Yamaguchi ist ein Junge aus der Stadt Kurouzu-cho, der dieselbe Schule besucht wie Kirie Goshima. Unter seinen Mitschülern ist er für seine Angewohnheit bekannt, Leute zu erschrecken, indem er plötzlich hervorspringt – ein Zug, der ihm den Spitznamen Jack in the Box einbringt. Sein Hintergrund ist der eines gewöhnlichen Schülers, doch seine Gefühle für Kirie beginnen als einfache Schwärmerei. Als sich der Spiralfluch in der Stadt ausbreitet, verstärkt sich seine Schwärmerei zu einer ungesunden und obsessiven Fixierung. Diese Besessenheit wird durch den Einfluss des Fluchs weiter verzerrt, der seinen Geist und sein Verhalten kontaminiert. In der Erzählung dient Mitsuru als Nebenfigur, deren Rolle im siebten Kapitel, Jack in the Box, hervortritt, wo seine Obsession ihn zu verzweifelten Handlungen treibt. Er wird von einem fehlgeleiteten Verlangen getrieben, Kirie seine Liebe zu beweisen, was dazu führt, dass er sich in den Verkehr wirft und von einem Auto angefahren wird. Seine wichtigste Beziehung ist die zu Kirie, die er verfolgt und auf die er sich fixiert. Er besitzt keine übernatürlichen Fähigkeiten; seine einzige bemerkenswerte Eigenschaft ist seine Vorliebe, andere zu überraschen, und seine eskalierende, spiralgetriebene Wahnvorstellung. Seine Entwicklung zeigt eine Verwandlung von einem harmlosen, exzentrischen Mitschüler zu einem Opfer des Fluchs, dessen Motivationen verdreht und selbstzerstörerisch werden.