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Beschreibung
Die Suchergebnisse enthalten keine Informationen zu einem Charakter namens Kinuba Fan aus dem Anime Alita: Battle Angel. Die Quellen beschreiben jedoch einen Charakter namens Kinuba aus dem ursprünglichen Battle Angel Alita-Manga und dessen Filmadaption Alita: Battle Angel.
Kinuba ist ein mächtiger Cyborg-Gladiator, der als sekundärer Antagonist und als Opfer des primären Bösewichts Makaku auftritt. Im Manga ist Kinuba der ungeschlagene Champion des Kolosseums, einer brutalen Arena im Schrottplatz. Er besitzt einen immensen, schwer gepanzerten Power Body und ist bekannt als ein zurückhaltender und analytischer Kämpfer, der seine Gegner nie unterschätzt. Seine Hauptwaffe, der Grind-Cutter, ist eine Hochgeschwindigkeits-Seilwaffe, die in den Fingern seines rechten Arms untergebracht ist und Gegner mühelos zerfetzen kann. Nach seinem 281. Sieg in Folge wird er in seinen privaten Gemächern von einem Fremden aufgesucht, der vorgibt, ein Fan zu sein. Beeindruckt vom Einfallsreichtum des Eindringlings bietet Kinuba ihm einen Drink an und spricht über seine Fähigkeiten. Der Fremde entpuppt sich dann als der gehirnfressende Cyborg Makaku, der vorhat, seinen mächtigen Körper zu stehlen. Trotz Kinubas verzweifeltem Versuch, sich selbst zu töten, anstatt sich zu ergeben, gelingt es Makaku, die Kontrolle zu übernehmen, indem er Kinubas Kopf abreißt und wegwirft. Dieses Ereignis erhöht die Bedrohung durch Makaku erheblich, der dann Kinubas beeindruckende Fähigkeiten nutzt, um Alita zu jagen.
Im Film Alita: Battle Angel von 2019 wird der Charakter als erstklassiger professioneller Motorball-Spieler neu interpretiert. In dieser Version ist er ein rücksichtsloser Konkurrent, der den illegalen Grind-Cutter zum Betrug einsetzt, einen Spieler namens Ajukutty tötet und den Champion Jashugan verwundet, um den Sieg zu sichern. Seine Taten erregen die Aufmerksamkeit des Verbrecherbosses Vector, der ein Jacking-Team anweist, Kinuba zu überfallen und ihm chirurgisch die Gliedmaßen zu entfernen, um die Grind-Cutter-Waffe zu erlangen. Nach der Operation exekutiert Vector Kinuba auf der Straße mit einem Schweißbrenner als Strafe für das Brechen der Spielregeln, was die Vorstellung verstärkt, dass niemand über dem Sport steht. Anders als sein Pendant im Manga wird Kinuba im Film nicht von Makaku übernommen.
Kinuba ist ein mächtiger Cyborg-Gladiator, der als sekundärer Antagonist und als Opfer des primären Bösewichts Makaku auftritt. Im Manga ist Kinuba der ungeschlagene Champion des Kolosseums, einer brutalen Arena im Schrottplatz. Er besitzt einen immensen, schwer gepanzerten Power Body und ist bekannt als ein zurückhaltender und analytischer Kämpfer, der seine Gegner nie unterschätzt. Seine Hauptwaffe, der Grind-Cutter, ist eine Hochgeschwindigkeits-Seilwaffe, die in den Fingern seines rechten Arms untergebracht ist und Gegner mühelos zerfetzen kann. Nach seinem 281. Sieg in Folge wird er in seinen privaten Gemächern von einem Fremden aufgesucht, der vorgibt, ein Fan zu sein. Beeindruckt vom Einfallsreichtum des Eindringlings bietet Kinuba ihm einen Drink an und spricht über seine Fähigkeiten. Der Fremde entpuppt sich dann als der gehirnfressende Cyborg Makaku, der vorhat, seinen mächtigen Körper zu stehlen. Trotz Kinubas verzweifeltem Versuch, sich selbst zu töten, anstatt sich zu ergeben, gelingt es Makaku, die Kontrolle zu übernehmen, indem er Kinubas Kopf abreißt und wegwirft. Dieses Ereignis erhöht die Bedrohung durch Makaku erheblich, der dann Kinubas beeindruckende Fähigkeiten nutzt, um Alita zu jagen.
Im Film Alita: Battle Angel von 2019 wird der Charakter als erstklassiger professioneller Motorball-Spieler neu interpretiert. In dieser Version ist er ein rücksichtsloser Konkurrent, der den illegalen Grind-Cutter zum Betrug einsetzt, einen Spieler namens Ajukutty tötet und den Champion Jashugan verwundet, um den Sieg zu sichern. Seine Taten erregen die Aufmerksamkeit des Verbrecherbosses Vector, der ein Jacking-Team anweist, Kinuba zu überfallen und ihm chirurgisch die Gliedmaßen zu entfernen, um die Grind-Cutter-Waffe zu erlangen. Nach der Operation exekutiert Vector Kinuba auf der Straße mit einem Schweißbrenner als Strafe für das Brechen der Spielregeln, was die Vorstellung verstärkt, dass niemand über dem Sport steht. Anders als sein Pendant im Manga wird Kinuba im Film nicht von Makaku übernommen.