Live-Action TV
Beschreibung
Iwata, in einigen englischen Adaptionen auch als Samuel bekannt, ist ein kleinerer Antagonist aus dem Anime Riki-Oh: The Story of Ricky. Er ist ein Insasse des Nordblocks des Kokubu-Gefängnisses und dient als erster bedeutender Gegner, dem sich der Protagonist Riki-Oh stellen muss.
Vor seiner Inhaftierung war Iwata ein bekanntes Mitglied der Oowada-Bande und pflegte enge Beziehungen zu wichtigen Bandenführern in der Region Kansai in Japan. Diese Verbindungen erstreckten sich bis ins Gefängnissystem und ermöglichten es ihm, erheblichen Einfluss auf die Wärter und die Verwaltung auszuüben. Er konnte Gefängnispersonal bestechen und sogar die Rücknahme von Bewährungsstrafen anderer Insassen arrangieren, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Seine Macht im Gefängnis ist so groß, dass er in der Regel von zwei Untergebenen begleitet wird, von denen einer als Informant angedeutet wird.
Was seine Persönlichkeit betrifft, wird Iwata als rachsüchtiger Tyrann beschrieben, der es genießt, schwächere Menschen einzuschüchtern. Er reagiert mit sofortiger und bösartiger Wut auf jeden, der ihn herausfordert oder angreift. Er ist zudem bemerkenswert engstirnig und überheblich, wahrscheinlich weil er so lange ohne Konsequenzen handeln konnte, dass er glaubte, unantastbar zu sein. Dieser Mangel an Weitsicht und seine Weigerung, seine Pläne zu überdenken, führen letztlich zu seinem Untergang.
Iwata tritt in die Geschichte ein, als er einen Mithäftling namens Wakamatsu beschuldigt, sein Handtuch gestohlen zu haben. Er greift Wakamatsu brutal an und zerstört eine Spielzeugeisenbahn, die der Mann für sein Kind gebaut hatte. Als Wakamatsu versucht, mit einem Handhobel zurückzuschlagen, entreißt Iwata ihm das Werkzeug und treibt es durch Wakamatsus Gesicht, wobei er ein rechteckiges Stück Fleisch skalpiert. Nachdem er die Wärter bestochen hat, eine falsche Version der Ereignisse zu akzeptieren, versucht Iwata, den Pausenraum zu verlassen. In diesem Moment bringt Riki-Oh ihn zu Fall, sodass er mit dem Gesicht voran auf ein mit Nägeln besetztes Brett fällt, das seine Hand und sein Gesicht durchbohrt. Iwata schwört daraufhin Rache an Riki-Oh.
Entschlossen, es ihm heimzuzahlen, ignoriert Iwata die Warnungen seiner Untergebenen, dass Riki-Oh gefährlich sei, selbst für die Wärter. Stattdessen besticht er einen Wärter, einen extrem gewalttätigen Gefangenen namens Bandou freizulassen, in der Absicht, dass Bandou Riki-Oh tötet. Als Bandou scheitert und von Riki-Oh in den Gefängnisduschen getötet wird, versucht Iwata, Riki-Oh mit einem versteckten Nagel von hinten anzugreifen. Riki-Oh fängt den Schlag ab, quetscht Iwatas Hand, bis sie bricht, und versetzt ihm dann einen tödlichen Schlag in die Seite, der seine Eingeweide aus seinem Körper sprengt.
Iwata hat mehrere wichtige Beziehungen, die seine Rolle in der Geschichte definieren. Seine Verbindung zur Oowada-Bande verschafft ihm Einfluss auf die Gefängniswärter und den Direktor, was ihn zu einem inoffiziellen Machtmakler innerhalb der Anstalt macht. Seine beiden Handlanger, darunter der mögliche Informant Tanimoto, ermöglichen seine Operationen, fürchten ihn aber auch. Seine feindselige Beziehung zu Wakamatsu zeigt seine Grausamkeit, während seine Vendetta gegen Riki-Oh seine rachsüchtige Natur und sein schlechtes Urteilsvermögen offenbart.
In Bezug auf die Entwicklung durchläuft Iwata während seines Auftritts in der Erzählung keine signifikante Veränderung. Er beginnt als grausamer, mächtiger Tyrann und bleibt dies bis zu seinem Tod, obwohl sein Selbstvertrauen erschüttert wird, als Riki-Oh ihn mit den Nägeln verwundet. Seine Hauptrolle in der Geschichte besteht darin, die brutale Hierarchie des Kokubu-Gefängnisses zu etablieren und als erstes Hindernis zu dienen, das Riki-Ohs außergewöhnliche Stärke und seine Bereitschaft demonstriert, sich gegen Unterdrückung zu wehren.
Iwata besitzt bemerkenswerte Fähigkeiten im Vergleich zu gewöhnlichen Gefangenen. Er ist stark genug, um einen Handhobel als tödliche Waffe zu führen und mit einem einzigen Hieb ein großes Stück Fleisch aus Wakamatsus Gesicht zu entfernen. Er erweist sich auch als fähig, während ihrer letzten Konfrontation einen Nagel durch Riki-Ohs Hand zu treiben. Im Grunde ist er jedoch ein feiger Kämpfer, der es vorzieht, anzugreifen, wenn sein Gegner abgelenkt oder unvorbereitet ist. Sein körperliches Erscheinungsbild ist gekennzeichnet durch rasiertes schwarzes Haar, einen schiefen Mund, der besonders sichtbar ist, wenn er spricht, und nach seiner ersten Begegnung mit Riki-Oh trägt er eine medizinische Augenklappe über seinem rechten Auge sowie verschiedene Bandagen.
Die verschiedenen Adaptionen der Geschichte, darunter der Film von 1991 und die OVA, bleiben dem Charakter, wie er im Original-Manga dargestellt wird, weitgehend treu, wobei die Filmversion ihm den Spitznamen Nordzellen-Killer gibt.
Vor seiner Inhaftierung war Iwata ein bekanntes Mitglied der Oowada-Bande und pflegte enge Beziehungen zu wichtigen Bandenführern in der Region Kansai in Japan. Diese Verbindungen erstreckten sich bis ins Gefängnissystem und ermöglichten es ihm, erheblichen Einfluss auf die Wärter und die Verwaltung auszuüben. Er konnte Gefängnispersonal bestechen und sogar die Rücknahme von Bewährungsstrafen anderer Insassen arrangieren, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Seine Macht im Gefängnis ist so groß, dass er in der Regel von zwei Untergebenen begleitet wird, von denen einer als Informant angedeutet wird.
Was seine Persönlichkeit betrifft, wird Iwata als rachsüchtiger Tyrann beschrieben, der es genießt, schwächere Menschen einzuschüchtern. Er reagiert mit sofortiger und bösartiger Wut auf jeden, der ihn herausfordert oder angreift. Er ist zudem bemerkenswert engstirnig und überheblich, wahrscheinlich weil er so lange ohne Konsequenzen handeln konnte, dass er glaubte, unantastbar zu sein. Dieser Mangel an Weitsicht und seine Weigerung, seine Pläne zu überdenken, führen letztlich zu seinem Untergang.
Iwata tritt in die Geschichte ein, als er einen Mithäftling namens Wakamatsu beschuldigt, sein Handtuch gestohlen zu haben. Er greift Wakamatsu brutal an und zerstört eine Spielzeugeisenbahn, die der Mann für sein Kind gebaut hatte. Als Wakamatsu versucht, mit einem Handhobel zurückzuschlagen, entreißt Iwata ihm das Werkzeug und treibt es durch Wakamatsus Gesicht, wobei er ein rechteckiges Stück Fleisch skalpiert. Nachdem er die Wärter bestochen hat, eine falsche Version der Ereignisse zu akzeptieren, versucht Iwata, den Pausenraum zu verlassen. In diesem Moment bringt Riki-Oh ihn zu Fall, sodass er mit dem Gesicht voran auf ein mit Nägeln besetztes Brett fällt, das seine Hand und sein Gesicht durchbohrt. Iwata schwört daraufhin Rache an Riki-Oh.
Entschlossen, es ihm heimzuzahlen, ignoriert Iwata die Warnungen seiner Untergebenen, dass Riki-Oh gefährlich sei, selbst für die Wärter. Stattdessen besticht er einen Wärter, einen extrem gewalttätigen Gefangenen namens Bandou freizulassen, in der Absicht, dass Bandou Riki-Oh tötet. Als Bandou scheitert und von Riki-Oh in den Gefängnisduschen getötet wird, versucht Iwata, Riki-Oh mit einem versteckten Nagel von hinten anzugreifen. Riki-Oh fängt den Schlag ab, quetscht Iwatas Hand, bis sie bricht, und versetzt ihm dann einen tödlichen Schlag in die Seite, der seine Eingeweide aus seinem Körper sprengt.
Iwata hat mehrere wichtige Beziehungen, die seine Rolle in der Geschichte definieren. Seine Verbindung zur Oowada-Bande verschafft ihm Einfluss auf die Gefängniswärter und den Direktor, was ihn zu einem inoffiziellen Machtmakler innerhalb der Anstalt macht. Seine beiden Handlanger, darunter der mögliche Informant Tanimoto, ermöglichen seine Operationen, fürchten ihn aber auch. Seine feindselige Beziehung zu Wakamatsu zeigt seine Grausamkeit, während seine Vendetta gegen Riki-Oh seine rachsüchtige Natur und sein schlechtes Urteilsvermögen offenbart.
In Bezug auf die Entwicklung durchläuft Iwata während seines Auftritts in der Erzählung keine signifikante Veränderung. Er beginnt als grausamer, mächtiger Tyrann und bleibt dies bis zu seinem Tod, obwohl sein Selbstvertrauen erschüttert wird, als Riki-Oh ihn mit den Nägeln verwundet. Seine Hauptrolle in der Geschichte besteht darin, die brutale Hierarchie des Kokubu-Gefängnisses zu etablieren und als erstes Hindernis zu dienen, das Riki-Ohs außergewöhnliche Stärke und seine Bereitschaft demonstriert, sich gegen Unterdrückung zu wehren.
Iwata besitzt bemerkenswerte Fähigkeiten im Vergleich zu gewöhnlichen Gefangenen. Er ist stark genug, um einen Handhobel als tödliche Waffe zu führen und mit einem einzigen Hieb ein großes Stück Fleisch aus Wakamatsus Gesicht zu entfernen. Er erweist sich auch als fähig, während ihrer letzten Konfrontation einen Nagel durch Riki-Ohs Hand zu treiben. Im Grunde ist er jedoch ein feiger Kämpfer, der es vorzieht, anzugreifen, wenn sein Gegner abgelenkt oder unvorbereitet ist. Sein körperliches Erscheinungsbild ist gekennzeichnet durch rasiertes schwarzes Haar, einen schiefen Mund, der besonders sichtbar ist, wenn er spricht, und nach seiner ersten Begegnung mit Riki-Oh trägt er eine medizinische Augenklappe über seinem rechten Auge sowie verschiedene Bandagen.
Die verschiedenen Adaptionen der Geschichte, darunter der Film von 1991 und die OVA, bleiben dem Charakter, wie er im Original-Manga dargestellt wird, weitgehend treu, wobei die Filmversion ihm den Spitznamen Nordzellen-Killer gibt.
Besetzung