Beschreibung
Reito Naoi ist ein junger Mann Anfang zwanzig, dessen Leben am Tiefpunkt angelangt ist. Nachdem er zu Unrecht von seiner Arbeit entlassen wurde, unternimmt er einen verzweifelten Versuch, ein wertvolles Gerät von seinem früheren Arbeitsplatz zu stehlen, wird dabei jedoch erwischt und verhaftet. Ohne Zukunftsperspektiven und mit einem wachsenden Gefühl der Hoffnungslosigkeit wartet er in einer Arrestzelle auf seine Anklage. Unerwartet besucht ihn eine Anwältin mit einem seltsamen Angebot: seine Freiheit im Austausch dafür, den Befehlen eines namenlosen Klienten zu folgen.
Da er keine andere Wahl hat, nimmt Reito den Deal an. Er wird freigelassen und zu einem Treffen mit dem Klienten gebracht, der sich als Senshu Yanagisawa herausstellt, eine Führungskraft eines großen Unternehmens und die Halbschwester seiner verstorbenen Mutter. Diese ihm fremde Frau hat nur eine Anweisung: Er muss der Hüter eines legendären Kampferbaums werden, der auf dem Gelände des Tsukigō-Schreins steht.
So beginnt Reitos widerwilliges neues Leben. Der Kampferbaum ist kein gewöhnlicher Baum; einer lokalen Legende zufolge kann er den Wunsch derer erfüllen, die in einem bestimmten Ritual zu ihm beten. Reitos Aufgabe ist es, den Baum zu betreuen und die Besucher zu empfangen, die kommen, um dieses mysteriöse Ritual durchzuführen. Unter den ersten ist Yumi Saji, eine Studentin, die ihren Vater, einen Bauunternehmer, des Seitensprungs verdächtigt. Mit einem GPS-Tracker folgt sie ihm in der Nacht des Vollmonds zum Schrein, um sein Geheimnis aufzudecken.
Während Reito seine Hütertätigkeit fortsetzt, trifft er auf eine Reihe von Menschen, die alle ihre eigenen Lasten und Bedauern mit sich tragen. Ein junger Erbe einer Süßwarenfirma sucht den Baum in der Neumondnacht auf, den kryptischen letzten Anweisungen seines kürzlich verstorbenen Vaters folgend. Durch diese Begegnungen beginnt Reito, über seinen eigenen Zynismus hinauszusehen. Er lernt, dass der Akt des „Bittens“ am Kampferbaum weniger mit Magie zu tun hat, sondern vielmehr ein tiefgreifender Akt der Kommunikation und des Vermächtnisses ist – eine Möglichkeit für die Lebenden, ihre tiefsten Gedanken an die Verstorbenen zu senden, und umgekehrt.
Reitos persönliche Reise ist mit der seiner Tante Senshu verwoben. Die Geschichte enthüllt nach und nach, warum sie für eine so heilige Rolle einen heruntergekommenen jungen Mann mit Vorstrafen ausgewählt hat. Angesichts ihrer eigenen Sterblichkeit sieht sie in Reito nicht nur einen Betreuer, sondern ihre letzte Verbindung zur Familie und zur Wahrheit hinter der Kraft des Baumes. Während Reito tiefer in die Geheimnisse des Kampferholzes und der Yanagisawa-Familie eintaucht, wird er zu einer letzten, unvorhergesehenen Wahrheit über die wahre Kraft des Baumes und den Sinn seiner eigenen Existenz gezogen.
Da er keine andere Wahl hat, nimmt Reito den Deal an. Er wird freigelassen und zu einem Treffen mit dem Klienten gebracht, der sich als Senshu Yanagisawa herausstellt, eine Führungskraft eines großen Unternehmens und die Halbschwester seiner verstorbenen Mutter. Diese ihm fremde Frau hat nur eine Anweisung: Er muss der Hüter eines legendären Kampferbaums werden, der auf dem Gelände des Tsukigō-Schreins steht.
So beginnt Reitos widerwilliges neues Leben. Der Kampferbaum ist kein gewöhnlicher Baum; einer lokalen Legende zufolge kann er den Wunsch derer erfüllen, die in einem bestimmten Ritual zu ihm beten. Reitos Aufgabe ist es, den Baum zu betreuen und die Besucher zu empfangen, die kommen, um dieses mysteriöse Ritual durchzuführen. Unter den ersten ist Yumi Saji, eine Studentin, die ihren Vater, einen Bauunternehmer, des Seitensprungs verdächtigt. Mit einem GPS-Tracker folgt sie ihm in der Nacht des Vollmonds zum Schrein, um sein Geheimnis aufzudecken.
Während Reito seine Hütertätigkeit fortsetzt, trifft er auf eine Reihe von Menschen, die alle ihre eigenen Lasten und Bedauern mit sich tragen. Ein junger Erbe einer Süßwarenfirma sucht den Baum in der Neumondnacht auf, den kryptischen letzten Anweisungen seines kürzlich verstorbenen Vaters folgend. Durch diese Begegnungen beginnt Reito, über seinen eigenen Zynismus hinauszusehen. Er lernt, dass der Akt des „Bittens“ am Kampferbaum weniger mit Magie zu tun hat, sondern vielmehr ein tiefgreifender Akt der Kommunikation und des Vermächtnisses ist – eine Möglichkeit für die Lebenden, ihre tiefsten Gedanken an die Verstorbenen zu senden, und umgekehrt.
Reitos persönliche Reise ist mit der seiner Tante Senshu verwoben. Die Geschichte enthüllt nach und nach, warum sie für eine so heilige Rolle einen heruntergekommenen jungen Mann mit Vorstrafen ausgewählt hat. Angesichts ihrer eigenen Sterblichkeit sieht sie in Reito nicht nur einen Betreuer, sondern ihre letzte Verbindung zur Familie und zur Wahrheit hinter der Kraft des Baumes. Während Reito tiefer in die Geheimnisse des Kampferholzes und der Yanagisawa-Familie eintaucht, wird er zu einer letzten, unvorhergesehenen Wahrheit über die wahre Kraft des Baumes und den Sinn seiner eigenen Existenz gezogen.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- StoryKeigo Higashino
