Mitsuyoshi Takenobu
Songs: 1Anime-Übersicht: 1
Description
Mitsuyoshi Takenobu ist ein japanischer Komponist, Sänger und Keyboarder, der für seine energiegeladene und unverwechselbare Arbeit in der Videospielmusik bekannt ist. Geboren am 25. Dezember 1967 in der Präfektur Fukuoka, trat er 1990 Sega bei, wo er den Großteil seiner Karriere verbrachte und zu einer der bekanntesten musikalischen Figuren des Unternehmens wurde. Weite Anerkennung erlangte er durch seine Arbeit am Arcade-Rennspiel Daytona USA von 1994, für das er den gesamten Soundtrack komponierte und alle Gesangsparts beisteuerte – eine Leistung, die maßgeblich zur hoch energetischen, rockbeeinflussten Identität des Spiels beitrug.
Im Bereich Anime ist Takenobu vor allem für seine gesanglichen Beiträge zu Titelliedern bekannt. Er performte das Lied Ai ga Tarinaize, das als zweites Opening für die Virtua Fighter-Fernsehserie diente. Dieser Track bleibt eine seiner bekanntesten Gesangsdarbietungen, die direkt mit einer Animationsproduktion verbunden ist. Er sang auch Ai wa Tsuienai, das Titellied für das Pachislot-Spin-off CR Virtua Fighter, ein Song, der später in Virtua Fighter 5 R und Final Showdown als spezielles Ending-Thema integriert wurde. Zudem steuerte er die Titellied-Performance für das Opening des Original-Anime-Videos Spelunker Sensei bei.
Über Anime hinaus ist seine musikalische Karriere eng mit Segas Arcade- und Konsolenbibliothek verwoben. Seine Kompositionen und Gesangsarbeiten sind in zahlreichen renommierten Titeln zu finden. Er war Leadsänger für das Thema von Burning Rangers und trug Musik und Sounddesign zu großen Franchises wie Virtua Fighter, Shenmue, Sonic the Hedgehog und Yakuza bei. Bei Sonic Superstars wird er als Komponist für Tracks wie Golden Capital Zone Act2 geführt. Er wirkte auch als Chor bei Sonic the Hedgehog (2006) mit und steuerte Arrangements zum Soundtrack von Super Smash Bros. Ultimate bei.
Während seiner Karriere war Takenobu aktives Mitglied mehrerer mit Sega verbundener Musikgruppen. Er trat in der S.S.T. Band auf, Segas hauseigenem Live-Ensemble, das arrangierte Versionen der Spielmusik des Unternehmens spielte. Er war auch Mitglied des aufgelösten Duos B-univ mit dem ehemaligen Sega-Komponisten Koichi Namiki, mit dem er Arrange-Alben zur Virtua Fighter-Serie produzierte. Seit 2004 ist er Performer in der Band [H.]. Zudem produzierte er zwei Gesangsalben basierend auf Virtua Fighter 2 und Virtua Fighter 3.
Takenobus musikalische Identität ist geprägt von einer Mischung aus Rock, Jazz-Fusion und elektronischer Tanzmusik, oft mit seinen eigenen leidenschaftlichen und energiegeladenen Gesangsparts. Seine Werke wurden von Symphonieorchestern bei großen internationalen Videospielkonzerten aufgeführt, darunter das erste Symphonic Game Music Concert 2003 in Leipzig, Deutschland, und Play! A Video Game Symphony 2006 in Illinois. Er wird häufig für seine enthusiastischen Live-Auftritte und seine langjährigen Beiträge zu Segas Audio-Identität gefeiert, was ihm eine anhaltende Bedeutung in der Videospielmusikindustrie einbringt.
Im Bereich Anime ist Takenobu vor allem für seine gesanglichen Beiträge zu Titelliedern bekannt. Er performte das Lied Ai ga Tarinaize, das als zweites Opening für die Virtua Fighter-Fernsehserie diente. Dieser Track bleibt eine seiner bekanntesten Gesangsdarbietungen, die direkt mit einer Animationsproduktion verbunden ist. Er sang auch Ai wa Tsuienai, das Titellied für das Pachislot-Spin-off CR Virtua Fighter, ein Song, der später in Virtua Fighter 5 R und Final Showdown als spezielles Ending-Thema integriert wurde. Zudem steuerte er die Titellied-Performance für das Opening des Original-Anime-Videos Spelunker Sensei bei.
Über Anime hinaus ist seine musikalische Karriere eng mit Segas Arcade- und Konsolenbibliothek verwoben. Seine Kompositionen und Gesangsarbeiten sind in zahlreichen renommierten Titeln zu finden. Er war Leadsänger für das Thema von Burning Rangers und trug Musik und Sounddesign zu großen Franchises wie Virtua Fighter, Shenmue, Sonic the Hedgehog und Yakuza bei. Bei Sonic Superstars wird er als Komponist für Tracks wie Golden Capital Zone Act2 geführt. Er wirkte auch als Chor bei Sonic the Hedgehog (2006) mit und steuerte Arrangements zum Soundtrack von Super Smash Bros. Ultimate bei.
Während seiner Karriere war Takenobu aktives Mitglied mehrerer mit Sega verbundener Musikgruppen. Er trat in der S.S.T. Band auf, Segas hauseigenem Live-Ensemble, das arrangierte Versionen der Spielmusik des Unternehmens spielte. Er war auch Mitglied des aufgelösten Duos B-univ mit dem ehemaligen Sega-Komponisten Koichi Namiki, mit dem er Arrange-Alben zur Virtua Fighter-Serie produzierte. Seit 2004 ist er Performer in der Band [H.]. Zudem produzierte er zwei Gesangsalben basierend auf Virtua Fighter 2 und Virtua Fighter 3.
Takenobus musikalische Identität ist geprägt von einer Mischung aus Rock, Jazz-Fusion und elektronischer Tanzmusik, oft mit seinen eigenen leidenschaftlichen und energiegeladenen Gesangsparts. Seine Werke wurden von Symphonieorchestern bei großen internationalen Videospielkonzerten aufgeführt, darunter das erste Symphonic Game Music Concert 2003 in Leipzig, Deutschland, und Play! A Video Game Symphony 2006 in Illinois. Er wird häufig für seine enthusiastischen Live-Auftritte und seine langjährigen Beiträge zu Segas Audio-Identität gefeiert, was ihm eine anhaltende Bedeutung in der Videospielmusikindustrie einbringt.
Songs
- 愛がたりないぜ (Ai ga Tarinaize): 1