sister×sisters
Songs: 2Anime-Übersicht: 1
Description
sister×sisters ist eine japanische Musikeinheit, die für den Anime-Fernsehserie Lovege Chu - Miracle Seiyū Hakusho aus dem Jahr 2006 gegründet wurde. Die Gruppe bestand aus fünf Mitgliedern: Megumi Takamoto, Ryoko Shintani, Yurika Ochiai, Azuma Sakamoto und Maria Yamamoto. Ihre Gründung war direkt mit dem Anime verbunden, der fünf Mädchen auf ihrem Weg zu Synchronsprecherinnen begleitet, und die Gruppe performte die Titellieder der Serie als eine in der Handlung verankerte Idol-Einheit.
Die Gruppe ist hauptsächlich für den Song Nanairo Nadeshiko bekannt. Dieser Track diente als Opening für Lovege Chu - Miracle Seiyū Hakusho. In den ersten sieben Folgen wurde das Opening ausschließlich von Megumi Takamoto gesungen. Ab Folge acht wurde der Song von sister×sisters als vollständiges Quintett aufgeführt und blieb bis Folge fünfundzwanzig das Opening. Nanairo Nadeshiko wurde auch als Ending für Folge vierundzwanzig verwendet.
sister×sisters veröffentlichte Nanairo Nadeshiko als Single am 7. Juni 2006 über Universal Music. Die Single enthielt den Titelsong, eine B-Seite mit dem Titel Kamisama=Oniichan und einen Bonustrack mit der TV-Version von Nanairo Nadeshiko, gesungen von Megumi Takamoto. Es sind keine weiteren Alben oder Singles von sister×sisters dokumentiert.
Die einzelnen Mitglieder von sister×sisters haben jeweils Karrieren als Synchronsprecherinnen mit musikalischen Credits. Ryoko Shintani hat eine umfangreiche Musikkarriere neben der Gruppe. Sie debütierte 2003 als Sängerin mit dem Mini-Album Pink no Bambi und hat zahlreiche Solo-Singles und Alben unter dem Label Lantis veröffentlicht. Ihre Solo-Single CANDY POP SWEET HEART wurde als Ending für den Anime Himesama Goyoujin verwendet. Shintani hat auch Gesangsbeiträge zu zahlreichen Charakterliedern und Soundtrack-Alben der Galaxy Angel-Reihe geleistet. Megumi Takamoto hat Titellieder für mehrere Anime-Serien performt, darunter das dritte Ending für A Dark Rabbit Has Seven Lives und ein Ending für Jewelpet Twinkle. Maria Yamamoto ist ebenfalls Sängerin und hat Musik unter Labels wie avex trax und Geneon veröffentlicht. Für Yurika Ochiai oder Azuma Sakamoto sind keine bedeutenden Solo-Musikcredits verifiziert.
Die Gruppe ist hauptsächlich für den Song Nanairo Nadeshiko bekannt. Dieser Track diente als Opening für Lovege Chu - Miracle Seiyū Hakusho. In den ersten sieben Folgen wurde das Opening ausschließlich von Megumi Takamoto gesungen. Ab Folge acht wurde der Song von sister×sisters als vollständiges Quintett aufgeführt und blieb bis Folge fünfundzwanzig das Opening. Nanairo Nadeshiko wurde auch als Ending für Folge vierundzwanzig verwendet.
sister×sisters veröffentlichte Nanairo Nadeshiko als Single am 7. Juni 2006 über Universal Music. Die Single enthielt den Titelsong, eine B-Seite mit dem Titel Kamisama=Oniichan und einen Bonustrack mit der TV-Version von Nanairo Nadeshiko, gesungen von Megumi Takamoto. Es sind keine weiteren Alben oder Singles von sister×sisters dokumentiert.
Die einzelnen Mitglieder von sister×sisters haben jeweils Karrieren als Synchronsprecherinnen mit musikalischen Credits. Ryoko Shintani hat eine umfangreiche Musikkarriere neben der Gruppe. Sie debütierte 2003 als Sängerin mit dem Mini-Album Pink no Bambi und hat zahlreiche Solo-Singles und Alben unter dem Label Lantis veröffentlicht. Ihre Solo-Single CANDY POP SWEET HEART wurde als Ending für den Anime Himesama Goyoujin verwendet. Shintani hat auch Gesangsbeiträge zu zahlreichen Charakterliedern und Soundtrack-Alben der Galaxy Angel-Reihe geleistet. Megumi Takamoto hat Titellieder für mehrere Anime-Serien performt, darunter das dritte Ending für A Dark Rabbit Has Seven Lives und ein Ending für Jewelpet Twinkle. Maria Yamamoto ist ebenfalls Sängerin und hat Musik unter Labels wie avex trax und Geneon veröffentlicht. Für Yurika Ochiai oder Azuma Sakamoto sind keine bedeutenden Solo-Musikcredits verifiziert.
Songs
- Nanairo Nadeshiko (なないろなでしこ): 0
- Nanairo Nadeshiko" (なないろなでしこ): 2