Aki Misato

Songs: 1Anime-Übersicht: 1
Description
Aki Misato ist eine japanische J-Pop-Sängerin, die für ihre umfangreiche Arbeit an Anime- und Videospiel-Themenliedern bekannt ist. Geboren am 2. September 1981 in Saitama, Japan, begann sie 2000 in Musikclubs und Livehäusern aufzutreten, bevor sie 2003 in die Vereinigten Staaten reiste, um Gesangsperformance und Tanz zu studieren. Ihr offizielles Debüt gab sie 2004 mit der Single Kimi ga Sora Datta, die als Abspannlied für die Anime-Serie Mai-HiME diente.

Im Laufe ihrer Karriere hat Misato über zwanzig Singles und mehrere Studioalben unter den Labels SOLID VOX und Lantis veröffentlicht. Ihre Singles erscheinen häufig als Opening- oder Ending-Titel für Fernseh-Anime-Serien. Bemerkenswerte Credits umfassen BLOOD QUEEN für Monster Princess, Scarlet Bomb! für Needless, disarm dreamer für Genshiken, sad rain für Blassreiter, Life and proud für Samurai Harem: Asu no Yoichi, Shiawase wa Tsuki yori Takaku für Blessing of the Campanella und Made in WONDER für Modern Magic Made Simple. Sie steuerte auch Lieder zur Strawberry Panic-Serie mit Shoujo Meiro de Tsukamaete und Kuchibiru Daydream bei. Im Bereich Videospielmusik performte Misato Jewelry tears für das PC-Visual Novel We Without Wings und Cross Illusion für dessen Fortsetzung We Without Wings AfterStory.

Für die Fernseh-Anime-Adaption We Without Wings - Under the Innocent Sky sang Aki Misato sowohl das Opening-Thema Spread Wings. als auch das Abspannlied der ersten Episode PARANoiA. Die Single für diese Titel wurde von Lantis mit der Katalognummer LACM-4798 veröffentlicht. Spread Wings. wurde von Acchorike komponiert, von Toshino Tanabe arrangiert und der Text stammt von Aoi Nishimata, während PARANoiA ebenfalls von Acchorike komponiert, von Takago Azuma arrangiert und der Text ebenfalls von Aoi Nishimata stammt.

Musikalisch ist Misato für zwei Hauptstile bekannt: schnelle Pop-Songs und langsame Balladen. Ihre Arbeit umfasst häufig Zusammenarbeiten mit der Texterin Aki Hata sowie mit Komponisten und Arrangeuren wie Hiroyuki Maezawa, Naoki Oka und Mitgliedern der Produktionseinheit Acchorike. Zu ihren Albumveröffentlichungen zählen Sincerely (2006), feel it (2007), here I am (2008), from now on (2010), My Honesty (2011) und Good Lovin (2013). Sie hat an großen Anime-Musikveranstaltungen teilgenommen, darunter Animelo Summer Live 2008, und international in Taiwan, Brasilien und Mexiko aufgetreten.
Songs
  • PARANoiA
    : 1