ALI PROJECT
Songs: 1Anime-Übersicht: 1
Description
ALI PROJECT ist ein japanisches Musikduo, das für seinen unverwechselbaren gotischen Ästhetik und seine umfangreichen Beiträge zu Anime-Themeliedern bekannt ist. Die Gruppe wurde 1986 gegründet und trat zunächst unter dem Namen Ant Project auf, bevor sie sich mit ihrer Major-Debütsingle "Koi se yo Otome" im Juli 1992 offiziell in ALI PROJECT umbenannte. Das Duo besteht aus Arika Takarano, die als Sängerin und Texterin fungiert, und Mikiya Katakura, der als Komponist und Arrangeur tätig ist.
Die musikalische Identität des Duos ist durch einen dramatischen und literarischen Stil geprägt, der oft als Gothic Lolita oder Gothic Rock beschrieben wird. Ihr Sound integriert stark klassische Instrumentierung, opernhafte Gesangsparts und musikalische Elemente wie die übermäßige Sekunde, wodurch eine barocke und manchmal dissonante Atmosphäre entsteht. Fans und die Künstler selbst haben ihr Werk in zwei verschiedene Phasen eingeteilt: die hellere, fröhlichere "White Alice" aus ihrer frühen Karriere und die dunklere, geheimnisvollere "Black Alice", die einen Großteil ihres späteren Schaffens definiert.
ALI PROJECT war in der Anime-Musikindustrie äußerst bedeutend und lieferte Themelieder für zahlreiche beliebte Serien. Zu ihren Anime-Themeliedern zählen "Coppelia no Hitsugi" für Noir, "Kinjirareta Asobi" für Rozen Maiden, "Boukoku Kakusei Catharsis" für.hack//Roots, "Kitei no Tsurugi" für Linebarrels of Iron, "Yuukyou Seishunka" und "Waga Routashi Aku no Hana" für zwei Staffeln von Code Geass sowie "Jigoku no Kisetsu" für die Serie Avenger. Für den Anime Avenger aus dem Jahr 2003 performte ALI PROJECT das Opening "Gesshoku Grand Guignol" sowie die Endings "Mirai no Eve" und das Episode-13-Ending "Jigoku no Kisetsu", das auch auf dem am 3. Dezember 2003 veröffentlichten Avenger Original Soundtrack Album enthalten war. Sie haben auch Charakterlieder und Musik für Spieladaptionen wie "Ashura Hime" für das PS2-Spiel My-HiME: Unmei no Keitouju komponiert.
Neben ihren Singles hat das Duo ein umfangreiches Diskografieverzeichnis veröffentlicht, darunter über fünfzehn Studioalben und zahlreiche Soundtracks. Ihr Kompilationsalbum "Soubi Kakei" aus dem Jahr 2007, das Themen aus der Rozen-Maiden-Serie sammelte, erreichte Platz fünf der Oricon-Charts. Mikiya Katakura hat auch Original-Soundtracks für Anime-Serien wie Princess Resurrection und Avenger komponiert, was den Einfluss des Duos auf die Branche über ihre Gesangsdarbietungen hinaus weiter festigte.
Die musikalische Identität des Duos ist durch einen dramatischen und literarischen Stil geprägt, der oft als Gothic Lolita oder Gothic Rock beschrieben wird. Ihr Sound integriert stark klassische Instrumentierung, opernhafte Gesangsparts und musikalische Elemente wie die übermäßige Sekunde, wodurch eine barocke und manchmal dissonante Atmosphäre entsteht. Fans und die Künstler selbst haben ihr Werk in zwei verschiedene Phasen eingeteilt: die hellere, fröhlichere "White Alice" aus ihrer frühen Karriere und die dunklere, geheimnisvollere "Black Alice", die einen Großteil ihres späteren Schaffens definiert.
ALI PROJECT war in der Anime-Musikindustrie äußerst bedeutend und lieferte Themelieder für zahlreiche beliebte Serien. Zu ihren Anime-Themeliedern zählen "Coppelia no Hitsugi" für Noir, "Kinjirareta Asobi" für Rozen Maiden, "Boukoku Kakusei Catharsis" für.hack//Roots, "Kitei no Tsurugi" für Linebarrels of Iron, "Yuukyou Seishunka" und "Waga Routashi Aku no Hana" für zwei Staffeln von Code Geass sowie "Jigoku no Kisetsu" für die Serie Avenger. Für den Anime Avenger aus dem Jahr 2003 performte ALI PROJECT das Opening "Gesshoku Grand Guignol" sowie die Endings "Mirai no Eve" und das Episode-13-Ending "Jigoku no Kisetsu", das auch auf dem am 3. Dezember 2003 veröffentlichten Avenger Original Soundtrack Album enthalten war. Sie haben auch Charakterlieder und Musik für Spieladaptionen wie "Ashura Hime" für das PS2-Spiel My-HiME: Unmei no Keitouju komponiert.
Neben ihren Singles hat das Duo ein umfangreiches Diskografieverzeichnis veröffentlicht, darunter über fünfzehn Studioalben und zahlreiche Soundtracks. Ihr Kompilationsalbum "Soubi Kakei" aus dem Jahr 2007, das Themen aus der Rozen-Maiden-Serie sammelte, erreichte Platz fünf der Oricon-Charts. Mikiya Katakura hat auch Original-Soundtracks für Anime-Serien wie Princess Resurrection und Avenger komponiert, was den Einfluss des Duos auf die Branche über ihre Gesangsdarbietungen hinaus weiter festigte.
Songs
- Jigoku no Kisetsu: 1