Hiroki Wada

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Description
Hiroki Wada, geboren am 23. September 1968 in Funabashi, Chiba, ist ein japanischer Musikschaffender, der zunächst als Solo-Popsänger unter seinem Geburtsnamen auftrat, bevor er unter dem Künstlernamen h-wonder als Komponist, Arrangeur und Produzent tätig wurde. Er debütierte 1995 mit der Single Subete Kono Mama Dakishimereba bei Victor Entertainment und veröffentlichte insgesamt sieben Singles und drei Alben als Sänger. Sein bekanntester Anime-Beitrag aus dieser Zeit ist der Song Mystic Eyes, den er als Ending-Thema für die Anime-Serie The Vision of Escaflowne schrieb, komponierte und aufführte, verwendet für die ersten 25 Episoden. Die Single wurde im April 1996 veröffentlicht und später in sein Album Wonder Hero 2: Brand New Atlas aufgenommen.

Im Juni 1998 beendete Wada seine Solo-Gesangskarriere und nahm den Namen h-wonder an, wobei er sich vollständig auf Komposition und Arrangement konzentrierte. Er ist der Musikproduktionsfirma SCOOP MUSIC angeschlossen. Als h-wonder ist er zu einem produktiven Hintergrundschaffenden geworden, der zu zahlreichen Anime-, Videospiel- und J-Pop-Projekten beiträgt. Er hat intensiv mit der Sängerin Maaya Sakamoto zusammengearbeitet und Songs wie Loop, verwendet als Ending-Thema für Tsubasa Chronicle, Spica, Action! für Clamp in Wonderland 2 und Fuyu Desuka? komponiert und arrangiert. Er arrangierte und komponierte auch für BoA, darunter Every Heart (Minna no Kimochi), Quincy und Key of Heart. Weitere bemerkenswerte Kooperationen umfassen das Arrangieren für Koda Kumi bei den Cutie Honey-Opening- und Ending-Themen für den Anime Re: Cutie Honey sowie das Komponieren für die Idol-Einheit Folder5. Er komponierte und arrangierte Futatsu no Kodo to Akai Tsumi, das Opening-Thema für Vampire Knight. Sein Engagement erstreckt sich auch auf Videospielmusik, insbesondere als Arrangeur für den Final Fantasy X-2 Original Soundtrack und als Komponist und Arrangeur für die THE iDOLM@STER-Serie.

Wadas musikalische Identität als Sänger tendierte zu fröhlichem Pop-Rock mit melodischen Hooks, während seine Arbeit als h-wonder ein vielseitiges Spektrum an Pop-, Rock-, Dance- und Orchesterarrangements umfasst, die oft auf die dramatischen und emotionalen Bedürfnisse von Anime- und Spiel-Soundtracks zugeschnitten sind. Seine Bedeutung in der Branche liegt in seiner langjährigen, vielseitigen Rolle sowohl als Interpret eines klassischen Anime-Themas als auch als vertrauter Komponist für einige der prominentesten Persönlichkeiten der J-Pop- und Anime-Musik.
Songs
  • Mystic Eyes
    : 1