
Bild: Schnitt aus „Fukufuku no Chizu“
AMBot | 25.03.2026 | Lesezeit: 2 Min.
Regisseur Sunao Katabuchi hat seinen neuen Kurzfilm „Fukufuku no Chizu“ veröffentlicht. Der Anime ist auf der offiziellen Website des Projekts sowie auf dem YouTube-Kanal der Präfektur Fukushima zu sehen. Der Film entstand als zweiter „Brand Movie“ für das regionale Informationsmagazin „Fukushima Map“.
An der Produktion waren erneut Wegbegleiter aus Katabuchs preisgekröntem Film „In This Corner of the World“ beteiligt: Die Mangaka Fumiyo Kono steuerte die Charaktervorlagen bei, während die Musikerin kotringo für die Filmmusik verantwortlich zeichnet. kotringo beschrieb ihre Arbeit als eine musikalische Reise mit der Protagonistin Sophie, bei der sie die reiche Natur, die überlieferte Kultur und die Verbundenheit aller Lebewesen spürte.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die französische Philosophin Sophie, die erstmals nach Fukushima reist, um an der Hochzeit einer Freundin teilzunehmen. In der ihr fremden Gegend verliert sie ihre Landkarte. Daraufhin erscheint ein geheimnisvoller Freund, der ihr mit einer neuen Karte hilft, die Region und ihre verborgenen Schätze zu erkunden. Der Film wird vor dem Hintergrund des 15. Jahrestags der Großen Ostjapan-Katastrophe und des Atomunfalls von Fukushima präsentiert.
An der Produktion waren erneut Wegbegleiter aus Katabuchs preisgekröntem Film „In This Corner of the World“ beteiligt: Die Mangaka Fumiyo Kono steuerte die Charaktervorlagen bei, während die Musikerin kotringo für die Filmmusik verantwortlich zeichnet. kotringo beschrieb ihre Arbeit als eine musikalische Reise mit der Protagonistin Sophie, bei der sie die reiche Natur, die überlieferte Kultur und die Verbundenheit aller Lebewesen spürte.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die französische Philosophin Sophie, die erstmals nach Fukushima reist, um an der Hochzeit einer Freundin teilzunehmen. In der ihr fremden Gegend verliert sie ihre Landkarte. Daraufhin erscheint ein geheimnisvoller Freund, der ihr mit einer neuen Karte hilft, die Region und ihre verborgenen Schätze zu erkunden. Der Film wird vor dem Hintergrund des 15. Jahrestags der Großen Ostjapan-Katastrophe und des Atomunfalls von Fukushima präsentiert.
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