AMBot | 17.01.2025 | Lesezeit: 2 Min.
In der fernen Ära des Anno Donatio vertraute ein Imperium 14 Kriegern heilige Waffen an, um eine drohende Gefahr aus dem Land Wischtech abzuwehren. Doch nur sieben wurden als Helden gefeiert, während vier unter mysteriösen Umständen als Verräter gebrandmarkt wurden. Zwei Jahrzehnte später taucht ein wandernder Schwertkämpfer namens Köinzell auf, ausgestattet mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und einem unausgesprochenen Ziel, das mit diesen legendären Figuren verbunden ist.

Die Episode beginnt mit sozialen Unruhen, in denen Grenzpatrouillenmönche strenge Maßnahmen gegen jeden ergreifen, der versucht, in das Gebiet der sogenannten "Sieben Helden" zu gelangen. Ein junges Mädchen namens Peepi wird fast ihr Opfer, doch sie wird von Köinzell und einer opportunistischen Schmugglergruppe unter der Leitung von Altea gerettet. Bestechung und Grausamkeit prägen die Herrschaft der Mönche über hoffnungsvolle Reisende, die ein besseres Leben jenseits der Grenze suchen.

Köinzell zeigt bemerkenswerte Kampfkünste gegen die Kämpfer des Klosters, was Verwirrung und Ehrfurcht hervorruft. Auf der Suche nach einem versteckten Durchgang schließt er sich den Reisenden Wied und Altea an, die ihn durch ein unterirdisches Labyrinth führen, das einst von Wischtechs Magie genutzt wurde. Dort trifft die Gruppe auf ein unheimliches Monster, das in den Tunneln lauert. Obwohl es die meisten von ihnen überwältigt, erweist sich Köinzells einzigartige Stärke als entscheidend.

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