AMBot | 09.02.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Köinzell, ein mysteriöser Junge mit einer magischen Klinge, setzt seine Reise zur Rache an den „Sieben Helden“ fort. Nach einem Konflikt mit Schmugglern und dem korrupten Kloster des Abtes Rascheb dringt er tief in die unterirdische Festung ein, die einst vom Strategen Ergnach erbaut wurde. Hier offenbaren sich Rückblenden zur Schlacht von 3969 A.D.: Ergnach und Ascheriit (Köinzells frühere Identität) opferten sich, um den „Tausend-Speer-Wall“ zu errichten, der die Invasion des Feindes stoppte. Doch die Sieben Helden, einst Verbündete, verrieten Ascheriits Gruppe (die „Vier Verräterischen Lanzen“) und töteten sie, um ihre eigene Macht zu sichern.

In der Gegenwart konfrontiert Köinzell die Klosterwachen und zerstört den magischen Wall, wodurch der Weg zur „Anderen Seite“ – dem Herrschaftsgebiet der Sieben Helden – freigelegt wird. Dabei enthüllt er Ergnachs Geist die Wahrheit über den Verrat und dessen posthume Erniedrigung durch die Helden. Parallel fliehen Schmuggler, darunter Köinzells temporäre Verbündete, mit einem gestohlenen Drachen in Richtung der Anderen Seite.

Die Episode endet mit der Auflösung des Klosters und der wachsenden Unruhe unter den Sieben Helden, die spüren, dass eine Bedrohung aus der Vergangenheit zurückkehrt. Köinzells unerbittlicher Racheweg treibt ihn nun direkt in ihr Machtzentrum, während die Bevölkerung weiterhin blind an den Mythos der „heldenhaften Sieben“ glaubt.

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