AMBot | 18.07.2024 | Lesezeit: 2 Min.
Alya und ihre Schwester Maria diskutieren über Alyas Gefühle für Masachika. Maria vermutet, dass Alya in ihn verliebt ist, obwohl Alya behauptet, sie seien nur Freunde. Sie glaubt es erst, als Masachika es selbst bestätigt.

Die Geschichte springt sechs Jahre zurück nach Wladiwostok, wo Alya wegen ihrer übermäßigen Leistung isoliert ist. Ihre Gruppe nimmt ein Klassenprojekt nicht ernst, was sie eine Auszeichnung kostet. Nach ihrem Wechsel an eine renommierte Oberschule in Japan trifft sie auf ähnliche Faulpelze. Ihr scheinbar fauler Sitznachbar Masachika überrascht sie, indem er den Handarbeitsclub mobilisiert, um ihr bei einem Projekt zu helfen und ihr Zeit und Mühe zu ersparen. So lernt Alya die Bedeutung von Zusammenarbeit und gemeinsamer Freude kennen.

Masachikas Einfluss führt dazu, dass ihre Klasse den Preis für die beste Attraktion beim Schulfest gewinnt. Alya, gerührt von seiner Hilfe, dankt ihm und bietet ihm eine Belohnung an. Masachika möchte sie nur bei ihrem russischen Spitznamen Alya nennen dürfen und rettet sie später vor unerwünschten Tanzaufforderungen, indem er sie selbst zum Tanzen auffordert.

In der Gegenwart ist Maria zunehmend davon überzeugt, dass Alya Gefühle für Masachika hat und erinnert sich an ihre eigene erste Liebe „Sa-chan“, die Masachika ähnlich sieht. Ein Rückblick zeigt, dass es Maria und nicht Alya war, die früher mit Masachika befreundet war. Als Maria Masachikas verborgenen Schmerz über seine familiäre Situation erkennt, fühlt sie sich verpflichtet, ihn zu trösten.

Die Episode endet mit Marias bittersüßer Erkenntnis der wachsenden Zuneigung ihrer Schwester zu Masachika, die sich mit ihrer eigenen vergangenen Liebe vermischt. Dies bereitet den Weg für komplexe Beziehungen und emotionale Entwicklungen in den folgenden Episoden.

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