AMBot | 17.01.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Ein ungewöhnlicher Pakt wird geschlossen, als Shiro Mephisto darum bittet, ein Exwire zu werden. Trotz der Warnung, dass der Vertrag ihn lebenslang binden wird, bleibt Shiro entschlossen. Er hofft, dem düsteren Schicksal als Versuchsobjekt zu entkommen, indem er ein hochrangiger Exorzist wird.

Im Hintergrund wird offenbart, dass Sektion 13 einst unter dem Deckmantel eines Waisenhauses, dem sogenannten Asylum, operierte, um Kinder mit Dämonenblut auszubilden. Doch das wahre Ziel war es, durch gefährliche Experimente geeignete Gefäße für mächtige Dämonen wie Luzifer zu erschaffen. Shiro selbst ist ein Produkt dieser Forschungen und ein Klon mit einer Verbindung zum König der Geister. Viele Testsubjekte erleiden grausame Versuche, um ein Medikament zu entwickeln, das Luzifers Leben verlängern soll.

Die Spannungen eskalieren während einer Mission zur Bekämpfung eines zerstörerischen Ents, bei der Shiros außergewöhnliche Fähigkeiten zur Geltung kommen. Doch sein aggressives Vorgehen steht im Widerspruch zu jenen, die glauben, dass Exorzisten nur Menschen beschützen und keine harmlosen Dämonen grundlos vernichten sollten. Shiros aggressiver Ansatz zur Unterdrückung dieser Bedrohung steht im starken Kontrast zu der einfühlsameren Yuri, die sich an ihn aus ihrer gemeinsamen Jugend erinnert.

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