AMBot | 30.07.2004 | Lesezeit: 1 Min.
Bandai, der größte Vertreiber von
Anime-DVDs in den USA, will nun gerichtlich gegen
Produktpiraten vorgehen, denn bereits ein Drittel
der Anime-Produkte in den USA soll gefälscht
sein. Der entstandene Schaden wird auf 300 Mio.
US-Dollar geschätzt.

Sanftere Methoden gegen das Problem vorzugehen,
haben nicht geholfen, meint Bandais Anwältin
Cynthia Nishimoto. Hauptproblem der
Produktpiraterie sind laut Nishimoto raubkopierte
Videos, welche sich billig vervielfältigen
lassen, und einfach über das Internet
vertrieben werden können.

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