Beyblade verursacht Kreisel-Fieber

Apr 16, 2003 | Lesezeit: 2 Min.
-------------------- Sie sind schnell, sie bringen Spaß und sind absolut im Trend! Jugendliche in Japan, Frankreich, Großbritannien und den USA sind bereits im Kreisel-Fieber. Jetzt kommt der Beyblade-Hype auch nach Deutschland. RTL II präsentiert die Anime-Serie Beyblade seit Montag, den 17. März in deutscher Erstausstrahlung. Insgesamt besteht die Serie aus 51 Episoden, weitere 26 Episoden sind bereits in Produktion. Die Story: Beyblades sind High-Tech-Kreisel, die mit Hilfe von Zusatzteilen verbessert werden können. Der junge Tyson ist der Anführer der "Bladebreakers", einem Team von Beyblade-Profis. Sie trainieren täglich, perfektionieren ihre Techniken, tunen ihre Kreisel und liefern sich spannende Beyblade-Schlachten mit ihren Gegnern, den "Blade Sharks". Tyson und seine Freunde verfolgen nur ein Ziel: Sie wollen an der Weltmeisterschaftstour teilnehmen, um eines Tages zur Nummer 1 aller Beyblader zu werden. Beyblade startete 2000 mit überwältigendem Erfolg in Japan und löste einen wahren Boom aus. Die internationale Homepage www.beyblade.com zählt inzwischen über 200.000 registrierte Mitglieder. Wie in der TV-Serie trainierten die Kids mit ihren High-Tech-Kreiseln, um in Wettbewerben gegeneinander anzutreten. Der "Beyblade World Championship" in Tokio zählte über 15.000 Teilnehmer. Seit letztem Jahr läuft die Serie u.a. in den USA, Canada, Großbritannien und Frankreich. Auch dort wurden die Kids vom Kreisel-Fieber gepackt, das Spielzeug aus dem Hause HASBRO entwickelte sich in kürzester Zeit zum Verkaufsschlager (siehe auch www.bey-blade.de). Weitere Lizenzpartner sind u.a. der Panini Verlag mit Sammelsticker + Album und die französische Firma M.C.T. mit Bettwäsche. --------------------

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