
Bild: Yana Toboso/SQUARE ENIX,Project Black Butler
AMBot | 15.04.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In der ersten Episode von "Black Butler: Public School Arc" kommt Ciel Phantomhive am Weston College an, einer renommierten öffentlichen Jungenschule in England, die für ihre strenge Tradition und Disziplin bekannt ist. Bei seiner Ankunft bricht Ciel, der neu an der Schule ist, versehentlich eine Regel, indem er auf den Rasen tritt und damit die Aufmerksamkeit und Missbilligung der anderen Schüler auf sich zieht. Er erfährt, dass ein solcher Verstoß normalerweise mit einem "Y" geahndet wird, bei dem zur Strafe lateinische Hexameter abgeschrieben werden.
Ciel lernt mehrere Schlüsselfiguren kennen, darunter die vier Präfekten, die jeweils einem der historischen Häuser der Schule vorstehen und zusammen als "P4" bekannt sind. Die Präfekten tragen farbige Westen, die ihr jeweiliges Haus kennzeichnen: Redmond vom Haus des Scharlachroten Fuchses, Bluewer vom Haus der Saphireule, Greenhill vom Haus des Grünen Löwen und Violet vom Haus des Violetten Wolfs. Ciel wird dem Haus der Saphireule zugeteilt.
An seinem ersten Tag erlebt Ciel eine traditionelle, aber raue Willkommensparty und trifft dabei auf den Hausmeister Michaelis (Sebastian Michaelis ist ein Dämon und der Butler von Ciel Phantomhive), der die Schule bereits infiltriert hat. Trotz des holprigen Starts versucht Ciel, die strengen Traditionen und den hierarchischen Charakter der Schule zu verstehen, während er gleichzeitig darüber nachdenkt, wie er angesichts der restriktiven Rolle, die er als neuer Schüler einnimmt, mit dem schwer fassbaren Direktor in Kontakt treten kann.
Ciel lernt auch das einzigartige System der "drudges" kennen, in dem die jüngeren Schüler den älteren dienen, eine Praxis, die mit Mentoring oder Bruderschaft vergleichbar ist, aber in die Traditionen der Schule eingebettet ist. Er ist neugierig auf das Innenleben der Schule und die geheimnisvollen "Mitternachtstees", die der Schulleiter organisiert.
Am Ende der Episode denkt Ciel über Strategien nach, wie er die Gunst des Schulleiters gewinnen kann, um Zugang zu höheren Kreisen der Schule zu erhalten, was für seine eigentliche Aufgabe, das Verschwinden von Schülern aufzuklären, unerlässlich ist. Dies wird in einem Brief von Königin Victoria angedeutet, die sich um den Sohn ihres Cousins Derrick sorgt, der den Kontakt zu seiner Familie abgebrochen hat.
Ciel lernt mehrere Schlüsselfiguren kennen, darunter die vier Präfekten, die jeweils einem der historischen Häuser der Schule vorstehen und zusammen als "P4" bekannt sind. Die Präfekten tragen farbige Westen, die ihr jeweiliges Haus kennzeichnen: Redmond vom Haus des Scharlachroten Fuchses, Bluewer vom Haus der Saphireule, Greenhill vom Haus des Grünen Löwen und Violet vom Haus des Violetten Wolfs. Ciel wird dem Haus der Saphireule zugeteilt.
An seinem ersten Tag erlebt Ciel eine traditionelle, aber raue Willkommensparty und trifft dabei auf den Hausmeister Michaelis (Sebastian Michaelis ist ein Dämon und der Butler von Ciel Phantomhive), der die Schule bereits infiltriert hat. Trotz des holprigen Starts versucht Ciel, die strengen Traditionen und den hierarchischen Charakter der Schule zu verstehen, während er gleichzeitig darüber nachdenkt, wie er angesichts der restriktiven Rolle, die er als neuer Schüler einnimmt, mit dem schwer fassbaren Direktor in Kontakt treten kann.
Ciel lernt auch das einzigartige System der "drudges" kennen, in dem die jüngeren Schüler den älteren dienen, eine Praxis, die mit Mentoring oder Bruderschaft vergleichbar ist, aber in die Traditionen der Schule eingebettet ist. Er ist neugierig auf das Innenleben der Schule und die geheimnisvollen "Mitternachtstees", die der Schulleiter organisiert.
Am Ende der Episode denkt Ciel über Strategien nach, wie er die Gunst des Schulleiters gewinnen kann, um Zugang zu höheren Kreisen der Schule zu erhalten, was für seine eigentliche Aufgabe, das Verschwinden von Schülern aufzuklären, unerlässlich ist. Dies wird in einem Brief von Königin Victoria angedeutet, die sich um den Sohn ihres Cousins Derrick sorgt, der den Kontakt zu seiner Familie abgebrochen hat.
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