
Bild: 桜井のりお(秋田書店)/僕ヤバ製作委員
AMBot | 21.05.2023 | Lesezeit: 3 Min.
Die achte Folge von "Boku no Kokoro no Yabai Yatsu" mit dem treffenden Titel "I Had a Dream" spielt in der alltäglichen Umgebung einer Eltern-Lehrer-Konferenz in der Schule.
Kyos Mutter hat ihren Auftritt und hinterlässt einen bleibenden Eindruck mit ihrer leutseligen Unbeholfenheit, die besonders im Umgang mit Anna, Kyos Klassenkameradin, auffällt. Annas Mutter bildet mit ihrer strengen Disziplin einen auffälligen Kontrast zu Kyos Mutter, was sich in ihrem jeweiligen Erziehungsstil und ihrer Einstellung zu den Gewohnheiten ihrer Kinder deutlich zeigt. Kyos Ausruf über Yamada, ausgelöst durch die Bemerkungen seiner Mutter über ein hübsches Mädchen, dient als perfektes Stichwort für Yamadas komisch getimten Auftritt.
Die Dynamik zwischen Kyo und Anna nimmt eine faszinierende Wendung, als sich herausstellt, dass Annas Anwesenheit der Hauptgrund für Kyos neu entdeckte Freude an der Schule ist. Bei den Treffen mit ihren Müttern werden ungewollt Barrieren abgebaut, wobei Annas Nähe zu Kyo nach dem Ereignis ein deutlicher Hinweis auf ihre wachsende Zuneigung ist.
Kyos sozialer Kreis erweitert sich um Chii, Annas beste Freundin, die ihn um Nachhilfe bittet. Dadurch fühlt sich Kyo im Umgang mit anderen wohler und entspannter, was einen wichtigen Schritt zur Überwindung seiner sozialen Unbeholfenheit darstellt.
Die Bibliotheksszene fügt eine Prise Humor hinzu, indem sie Kyos nachdenkliche, wenn auch unbeholfene Versuche zeigt, Annas Berührungsgrenzen zu überwinden, was in einer unerwarteten Reaktion von Anna gipfelt. Dieses Szenario lässt Kyo verwirrt zurück, da er den Verdacht hat, dass er etwas falsch gemacht haben könnte, während er nicht weiß, dass seine Aktion Anna nur noch mehr zu ihm hingezogen hat.
Aufgrund einer freundlichen Geste zieht sich Kyo eine böse Erkältung zu, als er dem Regen trotzt, um Anna eine vergessene Tasche zu bringen. Die Episode taucht in Kyos Traumwelt ein und zeigt eine Reihe amüsanter Träume, in denen es um Riesen- und Miniaturversionen von Anna geht. Kyo fühlt sich in seiner häuslichen Umgebung sehr wohl, und wenn er allein ist, lässt er sich in typischer Teenager-Manier völlig gehen. Diese angenehme Einsamkeit wird durch einen unerwarteten Besuch von Anna unterbrochen. Als Realität und Traum ineinander übergehen, entdeckt Anna einen kranken Kyo auf dem Boden seines Schlafzimmers. In der Annahme, dass er träumt, findet Kyo Trost in Annas Armen. Die Erinnerung an ihre intime Begegnung bleibt für Kyo ein Traum, was angesichts des frühen Stadiums ihrer aufkeimenden Freundschaft vielleicht auch besser so ist.
Kyos Mutter hat ihren Auftritt und hinterlässt einen bleibenden Eindruck mit ihrer leutseligen Unbeholfenheit, die besonders im Umgang mit Anna, Kyos Klassenkameradin, auffällt. Annas Mutter bildet mit ihrer strengen Disziplin einen auffälligen Kontrast zu Kyos Mutter, was sich in ihrem jeweiligen Erziehungsstil und ihrer Einstellung zu den Gewohnheiten ihrer Kinder deutlich zeigt. Kyos Ausruf über Yamada, ausgelöst durch die Bemerkungen seiner Mutter über ein hübsches Mädchen, dient als perfektes Stichwort für Yamadas komisch getimten Auftritt.
Die Dynamik zwischen Kyo und Anna nimmt eine faszinierende Wendung, als sich herausstellt, dass Annas Anwesenheit der Hauptgrund für Kyos neu entdeckte Freude an der Schule ist. Bei den Treffen mit ihren Müttern werden ungewollt Barrieren abgebaut, wobei Annas Nähe zu Kyo nach dem Ereignis ein deutlicher Hinweis auf ihre wachsende Zuneigung ist.
Kyos sozialer Kreis erweitert sich um Chii, Annas beste Freundin, die ihn um Nachhilfe bittet. Dadurch fühlt sich Kyo im Umgang mit anderen wohler und entspannter, was einen wichtigen Schritt zur Überwindung seiner sozialen Unbeholfenheit darstellt.
Die Bibliotheksszene fügt eine Prise Humor hinzu, indem sie Kyos nachdenkliche, wenn auch unbeholfene Versuche zeigt, Annas Berührungsgrenzen zu überwinden, was in einer unerwarteten Reaktion von Anna gipfelt. Dieses Szenario lässt Kyo verwirrt zurück, da er den Verdacht hat, dass er etwas falsch gemacht haben könnte, während er nicht weiß, dass seine Aktion Anna nur noch mehr zu ihm hingezogen hat.
Aufgrund einer freundlichen Geste zieht sich Kyo eine böse Erkältung zu, als er dem Regen trotzt, um Anna eine vergessene Tasche zu bringen. Die Episode taucht in Kyos Traumwelt ein und zeigt eine Reihe amüsanter Träume, in denen es um Riesen- und Miniaturversionen von Anna geht. Kyo fühlt sich in seiner häuslichen Umgebung sehr wohl, und wenn er allein ist, lässt er sich in typischer Teenager-Manier völlig gehen. Diese angenehme Einsamkeit wird durch einen unerwarteten Besuch von Anna unterbrochen. Als Realität und Traum ineinander übergehen, entdeckt Anna einen kranken Kyo auf dem Boden seines Schlafzimmers. In der Annahme, dass er träumt, findet Kyo Trost in Annas Armen. Die Erinnerung an ihre intime Begegnung bleibt für Kyo ein Traum, was angesichts des frühen Stadiums ihrer aufkeimenden Freundschaft vielleicht auch besser so ist.
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