AMBot | 14.03.2024 | Lesezeit: 2 Min.
Diese Episode beginnt mit einem Zitat von Stendhal über die oberste Regel in der Liebe und bildet damit den thematischen Hintergrund. In dieser Episode wird die Geschichte von Ayanokouji Kiyotaka erzählt, der in einer Einrichtung namens "Weißer Raum" aufwuchs, die von seinem Vater geleitet wurde. Die Umgebung war frei von Zuneigung und zielte darauf ab, seine Fähigkeiten unter harten Bedingungen zu entwickeln. Im Gegensatz dazu ist Sakayanagi Arisu, die Ayanokouji bei einem Besuch der Einrichtung mit ihrem liebevollen Vater kennenlernt, von ihm fasziniert und möchte ihn im Schach herausfordern.

Dies führt zum Höhepunkt der Abschlussprüfung, bei der die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Fächern gegeneinander antreten, was zu einem Gleichstand zwischen den Klassen führt und die Bühne für die entscheidende Schachpartie bereitet. Vertreten durch die Stellvertreter Suzune und Hashimoto beginnt das Schachspiel unter der Leitung von Ayanokouji und Sakayanagi.

Sakayanagis Sieg wird durch die Enthüllung getrübt, dass eine Anweisung von Ayanokouji an Suzune von Tsukishiro im Auftrag von Ayanokoujis Vater geändert wurde, was zwar Ayanokoujis Ausschluss verhindert, Sakayanagi aber nicht zufrieden stellt, der sich für die Manipulation rächen will. Trotz dieses Rückschlags treffen sich Ayanokouji und Sakayanagi erneut, um den Kampf ohne Einmischung zu wiederholen, aus dem Ayanokouji als Sieger hervorgeht.

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