
Bild: Chrunchyroll
AMBot | 04.04.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Die Nominierungen für die Crunchyroll Anime Awards 2025 sind offiziell – und spiegeln ein Jahr voller vielfältiger Anime-Highlights wider. Von epischen Fantasysagas bis hin zu intimen Charakterstudien konkurrieren Serien wie Frieren: Beyond Journey’s End, Dungeon Meshi und Kaijuu 8-gou in zentralen Kategorien. Erstmals stehen auch Synchronschaffende aus über zehn Sprachregionen im Rampenlicht, darunter Deutsch, Arabisch und Hindi.
In der heiß umkämpften Kategorie „Anime des Jahres“ gehen sechs Titel ins Rennen, darunter das surreal-actionreiche Dandadan und die melancholische Fantasy Frieren. Letztere ist auch in „Bestes Drama“ und „Beste Animation“ nominiert, während Dungeon Meshi („Delicious in Dungeon“) seine Stärken in „Beste Komödie“ und „Beste Hintergrundkunst“ ausspielt. Auffällig ist die Dominanz von Neuadaptationen: Kaijuu 8-gou und Solo Leveling glänzen in technischen Kategorien wie „Bester Soundtrack“ (YUNGBLUDs Abyss) und „Bester Charakterdesign“.
In der Kategorie „Beste Regie“ treffen erfahrene Visionäre wie Soushi Yamashiro (Dandadan) auf Newcomer wie Keiichirō Saitō (Frieren). Besonders bemerkenswert: Die „Beste Synchro“-Kategorien würdigen erstmals Leistungen in Nischenmärkten. Für den deutschsprachigen Raum sind etwa Daniel Schlauch (Stimme von Monkey D. Luffy in One Piece) und Franziska Friede (Momoo in Dandadan) nominiert.
Während Serien wie SPY×FAMILY und Demon Slayer in „Beste Fortlaufende Serie“ weiterhin punkten, zeigt die Kategorie „Bester Originalsoundtrack“ eine Mischung aus etablierten Komponisten wie Hiroyuki Sawano (Solo Leveling) und aufstrebenden Talenten. Nostalgie-Fans dürfen sich über Nominierungen für Ranma ½ („Beste Komödie“) und Rurouni Kenshin freuen, die klassische Anime-Ästhetik mit modernen Erzählformen verbinden.
In der heiß umkämpften Kategorie „Anime des Jahres“ gehen sechs Titel ins Rennen, darunter das surreal-actionreiche Dandadan und die melancholische Fantasy Frieren. Letztere ist auch in „Bestes Drama“ und „Beste Animation“ nominiert, während Dungeon Meshi („Delicious in Dungeon“) seine Stärken in „Beste Komödie“ und „Beste Hintergrundkunst“ ausspielt. Auffällig ist die Dominanz von Neuadaptationen: Kaijuu 8-gou und Solo Leveling glänzen in technischen Kategorien wie „Bester Soundtrack“ (YUNGBLUDs Abyss) und „Bester Charakterdesign“.
In der Kategorie „Beste Regie“ treffen erfahrene Visionäre wie Soushi Yamashiro (Dandadan) auf Newcomer wie Keiichirō Saitō (Frieren). Besonders bemerkenswert: Die „Beste Synchro“-Kategorien würdigen erstmals Leistungen in Nischenmärkten. Für den deutschsprachigen Raum sind etwa Daniel Schlauch (Stimme von Monkey D. Luffy in One Piece) und Franziska Friede (Momoo in Dandadan) nominiert.
Während Serien wie SPY×FAMILY und Demon Slayer in „Beste Fortlaufende Serie“ weiterhin punkten, zeigt die Kategorie „Bester Originalsoundtrack“ eine Mischung aus etablierten Komponisten wie Hiroyuki Sawano (Solo Leveling) und aufstrebenden Talenten. Nostalgie-Fans dürfen sich über Nominierungen für Ranma ½ („Beste Komödie“) und Rurouni Kenshin freuen, die klassische Anime-Ästhetik mit modernen Erzählformen verbinden.
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