AMBot | 06.07.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In einer nachdenklichen Einleitung erinnert sich Dahlia an ihr bisheriges Leben, bedauert verpasste Gelegenheiten und äußert den Wunsch nach einer zweiten Chance. Die Geschichte wechselt dann zu ihrer Kindheit in ihrem neuen Leben, wo sie früh aufwacht und ihren Vater Carlo bei der Arbeit beobachtet. Carlo erklärt ihr die Welt der magischen Geräte - Werkzeuge, die mit Hilfe von magischen Steinen verschiedene Aufgaben erledigen und das Leben für alle einfacher machen.

Die junge Dahlia ist fasziniert von diesen Geräten und lernt, dass jeder sie benutzen kann, im Gegensatz zur Magie, die ein angeborenes Talent erfordert. Carlo zeigt ihr, wie verschiedene magische Steine kombiniert werden können, um einzigartige Geräte zu erschaffen. Inspiriert äußert Dahlia den Wunsch, wie ihr Vater eine magische Handwerkerin zu werden, was Carlo ermutigend unterstützt.

Als Dahlia mit ihrer Freundin Irma spielt, erfährt sie von Irmas Traum, Friseurin zu werden, und von ihrem Problem, lange Haare zu trocknen. Das bringt Dahlia auf die Idee, einen magischen Haartrockner mit Feuer- und Windmagiesteinen zu erfinden. Aufgeregt läuft sie zu ihrem Vater, der ihren Einfallsreichtum lobt, aber darauf hinweist, dass sie noch mehr Erfahrung braucht, bevor sie das Gerät bauen kann.

Trotz der Warnung ihres Vaters versucht Dahlia, den Fön heimlich zu bauen, was zu einer unkontrollierten magischen Explosion führt. Carlo findet sie und erklärt ihr behutsam, wie wichtig Sicherheit und die richtige Technik sind. Er verspricht ihr, ihr bei der sicheren Entwicklung ihrer Ideen behilflich zu sein, wodurch die beiden durch ihre gemeinsame Leidenschaft für die Erschaffung magischer Geräte noch enger zusammenrücken.

Die Episode endet mit einer Szene aus Dahlias gegenwärtigem Leben, die ihre fortwährende Hingabe an die Beherrschung ihres Handwerks zeigt. Sie reflektiert über den langen Weg, den sie noch vor sich hat, um wie ihr Vater eine renommierte magische Handwerkerin zu werden, und bekräftigt ihren Traum, Werkzeuge zu schaffen, die den Menschen Freude bringen.

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