
Bild: Natsu Mizuno / Kei Misawa / Flex Comix / Kimiai Production Committee
AMBot | 20.05.2026 | Lesezeit: 3 Min.
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Der Fernsehanime „Kimi wo Aisuru Ki wa Nai“ to Itta Jiki Koushaku-sama ga Nazeka Dekiai shitekimasu (kurz „Kimiai“) hat zwei weitere prominente Stimmen für die Eltern der Protagonistin bekannt gegeben. Daisuke Namikawa wird Lucas Eukrainen, den Vater von Elsa und Hannes, sprechen, und Mariko Kouda übernimmt die Rolle der Mutter Sofia Eukrainen. Beide Figuren entstammen einem verarmten Zweig des einstigen Königshauses und führen trotz ihrer bescheidenen Verhältnisse eine warmherzige, liebevolle Ehe. Lucas gilt als großzügig und gelassen, Sofia bewahrt stets ein Lächeln und wacht über die Familie. Gemeinsam haben sie ihre Kinder mit viel Zuneigung aufgezogen. Der Überlieferung nach heirateten die beiden nach einer arrangierten Begegnung und hüteten einen Musikautomaten, den Sofia später Elsa zur Hochzeit weitergab.
Die Serie wird ab Juli 2026 auf TV Asahi und BS Asahi ausgestrahlt. Bei der Produktion der „muzukyun“-Herzenskomödie – ein Kofferwort aus „schwer“ und „kyun“ für Herzklopfen – führt Hitoyuki Matsui Regie, während Kaoru Suzuki das Regiedesign übernimmt. Die Serienkomposition stammt von Tomoko Konparu, das Charakterdesign von Yuko Yahiro, die Musik von Michiru und die Tonproduktion von Saber Links. Animiert wird das Werk vom Studio-Zusammenschluss Zero-G und Glass unter dem Dach des Kimiai-Produktionskomitees.
Die Handlung dreht sich um die verarmte Adlige Elsa Eukrainen, die trotz ihrer Lage stets fröhlich und optimistisch bleibt. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als der hochbegabte, aber emotional unbeholfene nächste Herzog Julius Royus ihr einen Heiratsantrag macht. Aus reinem Zweckdenken gehen die beiden noch am selben Tag eine Vertragsehe ein. Julius erklärt kühl, er habe nicht die Absicht, sie zu lieben, doch Elsas aufrichtige Wärme taut sein Herz allmählich auf. Zuvor waren bereits die Hauptbesetzung mit Yui Ishikawa als Elsa und Soma Saito als Julius sowie zahlreiche Nebenrollen enthüllt worden: Jarmo Parnilla (Kaito Ishikawa), Serafiina Parnilla (Chika Anzai), Rebeka Rikkonen (Hibiku Yamamura), Hannes Eukrainen (Junya Enoki), Kronprinz Aleksis Josef Ralt (Ryohei Kimura) und Jere Ekrous (Ryota Suzuki).
Daisuke Namikawa ist unter Anime-Fans vor allem als Shota Kazehaya aus „Kimi ni Todoke“ und als Toru Oikawa aus „Haikyuu!!“ bekannt. Mariko Kouda war unter anderem in „Marmalade Boy“ und „Mamotte Shugogetten“ zu hören. Mit der Verpflichtung dieses Duos verspricht die Adaption eine ebenso herzerwärmende wie humorvolle Darstellung der Elternfiguren.
Die Serie wird ab Juli 2026 auf TV Asahi und BS Asahi ausgestrahlt. Bei der Produktion der „muzukyun“-Herzenskomödie – ein Kofferwort aus „schwer“ und „kyun“ für Herzklopfen – führt Hitoyuki Matsui Regie, während Kaoru Suzuki das Regiedesign übernimmt. Die Serienkomposition stammt von Tomoko Konparu, das Charakterdesign von Yuko Yahiro, die Musik von Michiru und die Tonproduktion von Saber Links. Animiert wird das Werk vom Studio-Zusammenschluss Zero-G und Glass unter dem Dach des Kimiai-Produktionskomitees.
Die Handlung dreht sich um die verarmte Adlige Elsa Eukrainen, die trotz ihrer Lage stets fröhlich und optimistisch bleibt. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als der hochbegabte, aber emotional unbeholfene nächste Herzog Julius Royus ihr einen Heiratsantrag macht. Aus reinem Zweckdenken gehen die beiden noch am selben Tag eine Vertragsehe ein. Julius erklärt kühl, er habe nicht die Absicht, sie zu lieben, doch Elsas aufrichtige Wärme taut sein Herz allmählich auf. Zuvor waren bereits die Hauptbesetzung mit Yui Ishikawa als Elsa und Soma Saito als Julius sowie zahlreiche Nebenrollen enthüllt worden: Jarmo Parnilla (Kaito Ishikawa), Serafiina Parnilla (Chika Anzai), Rebeka Rikkonen (Hibiku Yamamura), Hannes Eukrainen (Junya Enoki), Kronprinz Aleksis Josef Ralt (Ryohei Kimura) und Jere Ekrous (Ryota Suzuki).
Daisuke Namikawa ist unter Anime-Fans vor allem als Shota Kazehaya aus „Kimi ni Todoke“ und als Toru Oikawa aus „Haikyuu!!“ bekannt. Mariko Kouda war unter anderem in „Marmalade Boy“ und „Mamotte Shugogetten“ zu hören. Mit der Verpflichtung dieses Duos verspricht die Adaption eine ebenso herzerwärmende wie humorvolle Darstellung der Elternfiguren.


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