Mb | Jan 7, 2024 | Lesezeit: 3 Min.
In Episode 2 von DanMachi Staffel 3 steht Hestia Familia vor komplexen Entscheidungen bezüglich Wiene, dem sprechenden Monster, was zu einer Reihe von Ereignissen führt, die die etablierten Normen ihrer Welt in Frage stellen.

Die Episode beginnt damit, dass Hestia sich mit den Göttern ihres Vertrauens berät und beschließt, dass die einzige Möglichkeit, mehr über Wienes Herkunft herauszufinden, darin besteht, in den Kerker zurückzukehren. Bell, Welf und Lili machen sich auf den Weg in den Kerker und lassen Makoto und Haruhime zurück, um Hestia und Wiene zu beschützen. Aisha, die sie zufällig trifft, schließt sich ihrer Expedition an, gefolgt von Ryuu, der Bells Ehre vor Aishas möglichem Einfluss schützen will.

Während der Erkundung des Dungeons scheint Bells Kampfeffizienz beeinträchtigt zu sein, entweder aufgrund von Wienes Einfluss oder weil er zögert, gegen Monster zu kämpfen, die ihr ähneln. Diese merkliche Verschlechterung seiner Kampffähigkeiten macht Ryuu und Aisha Sorgen.

Lili, die Ryuu und Aisha ablenkt, erlaubt Bell und Welf, den Wald, in dem sie Wiene gefunden haben, erneut zu besuchen. Sie finden zwar keine neuen Informationen, aber sie treffen auf ein anderes wortgewandtes Monster, ein gefiedertes Wesen, das die Unvermeidbarkeit des Konflikts zwischen Monstern und Menschen in Frage stellt. Auf diese Begegnung folgt eine angespannte Interaktion mit der Ikelos Familia, die von Dix angeführt wird.

Währenddessen untersucht Ikelos auf der Oberfläche auf Anweisung von Dix den verschwundenen Vouivre. Bells Reaktion auf Ikelos' Frage nach einem sprechenden Monster lässt sie fast auffliegen, aber Hermes, der zufällig anwesend ist, greift ein und warnt Ikelos subtil vor ruchlosen Aktivitäten.

Zurück in Hestias Haus, wo Wiene ein Spiel mit Haruhime treibt, ist Lili der festen Überzeugung, dass die Aufnahme von Wiene ein erhebliches Risiko darstellt. Sie argumentiert, dass Wiene trotz aller emotionalen Bindung eine Gefahr darstellt, die einer tickenden Bombe gleicht. Ihre Haltung löst eine entscheidende Diskussion über die Verantwortung der Familia und die möglichen Folgen ihres Handelns aus.

Die Situation eskaliert, als Wiene, die das Gespräch belauscht hat, aus Liebeskummer in die Stadt flieht. Ihr Versuch, einem kleinen Mädchen zu helfen, führt ungewollt zu einer öffentlichen Panik, da die Umstehenden sie als Bedrohung wahrnehmen. Lili ergreift die Initiative und eilt Bell voraus, um einzugreifen.

Die Episode endet damit, dass sich die Familia in ihrem alten Keller wieder zusammenfindet, wo Bell versucht, eine verzweifelte Wiene zu trösten. Der Ernst ihrer Lage wird deutlich, denn sie müssen sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass Wiene möglicherweise nicht bei ihnen bleiben kann.
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