
Bild: 紅月シン・TOブックス/出来そこ製作委員会
AMBot | 07.05.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In einer Traumrückblende bedauert Henriette, dass sie Alan zu einem Helden gemacht hat, woraufhin sich ein bewegendes Gespräch entwickelt, in dem Alan seine Sturheit als Ursache für seine gegenwärtige Situation zurückweist. Henriette lobt ihn dafür, dass er mögliche Verluste und Tränen unter den Menschen verhindert hat.
Alan wacht auf und es ist Morgen. Lise sagt ihm, dass das Frühstück fertig ist. Ihr entspannter Morgen wird durch einen spielerischen Streit über Noelles Kleidung unterbrochen, der Lise verwirrt und in Verlegenheit bringt.
Im Laufe des Tages wird Alan von den konkurrierenden Ansprüchen seiner Freundinnen überwältigt. Nadia schleppt ihn plötzlich zur Gilde, weil sich die Anfragen häufen, was zu einem humorvollen Handgemenge zwischen seinen Freunden führt, die alle Alans versprochene Zeit für verschiedene Aufgaben beanspruchen. Während Alan versucht, diesen Verpflichtungen nachzukommen, denkt er darüber nach, wie er inmitten des Chaos in seinem Leben Frieden finden kann.
Die Episode wechselt zu einer Diskussion über eine Reise um die Welt. Alan erwägt eine Reise als Tapetenwechsel und vielleicht als neues Zuhause. Seine Freundinnen Noelle und Mylène beschließen, ihn zu begleiten, obwohl Lise aufgrund ihrer Pflichten zurückbleiben muss. Auf ihrer Reise treffen sie auf furchterregende Sandwölfe, die Alan zu einer Demonstration seiner Kampffähigkeiten veranlassen.
In einer belebten Stadt nahe der Grenze des Imperiums trifft Alan auf die reinkarnierte Henriette. Henriette warnt vor aufkommenden Unruhen innerhalb des Reiches und fordert Alan und seine Gruppe auf, die Stadt zu verlassen. Trotz ihrer Warnungen bleibt Alans Gruppe und bald darauf wird Alan fälschlicherweise einer Gewalttat beschuldigt, die er nicht begangen hat. Lizette, eine Ritterin, stellt ihn zur Rede und hinterfragt die Ungereimtheiten in seiner Geschichte.
Als Alan in Gefahr gerät, gefangen genommen zu werden, setzt Mylène ihre Gabe ein, um ihn zu retten, und erfährt, dass die Straßen zu ihrem Königreich gesperrt sind. Da sie gezwungen sind, im Königreich zu bleiben, suchen sie Zuflucht bei Henriette, die ihnen verrät, dass sie allein in einem großen Herrenhaus lebt.
Dort erfahren Alan und seine Gefährten von Henriette, dass der Kaiser vor über einem Jahr ermordet wurde, was zu großen Unruhen im Reich geführt hat.
Alan wacht auf und es ist Morgen. Lise sagt ihm, dass das Frühstück fertig ist. Ihr entspannter Morgen wird durch einen spielerischen Streit über Noelles Kleidung unterbrochen, der Lise verwirrt und in Verlegenheit bringt.
Im Laufe des Tages wird Alan von den konkurrierenden Ansprüchen seiner Freundinnen überwältigt. Nadia schleppt ihn plötzlich zur Gilde, weil sich die Anfragen häufen, was zu einem humorvollen Handgemenge zwischen seinen Freunden führt, die alle Alans versprochene Zeit für verschiedene Aufgaben beanspruchen. Während Alan versucht, diesen Verpflichtungen nachzukommen, denkt er darüber nach, wie er inmitten des Chaos in seinem Leben Frieden finden kann.
Die Episode wechselt zu einer Diskussion über eine Reise um die Welt. Alan erwägt eine Reise als Tapetenwechsel und vielleicht als neues Zuhause. Seine Freundinnen Noelle und Mylène beschließen, ihn zu begleiten, obwohl Lise aufgrund ihrer Pflichten zurückbleiben muss. Auf ihrer Reise treffen sie auf furchterregende Sandwölfe, die Alan zu einer Demonstration seiner Kampffähigkeiten veranlassen.
In einer belebten Stadt nahe der Grenze des Imperiums trifft Alan auf die reinkarnierte Henriette. Henriette warnt vor aufkommenden Unruhen innerhalb des Reiches und fordert Alan und seine Gruppe auf, die Stadt zu verlassen. Trotz ihrer Warnungen bleibt Alans Gruppe und bald darauf wird Alan fälschlicherweise einer Gewalttat beschuldigt, die er nicht begangen hat. Lizette, eine Ritterin, stellt ihn zur Rede und hinterfragt die Ungereimtheiten in seiner Geschichte.
Als Alan in Gefahr gerät, gefangen genommen zu werden, setzt Mylène ihre Gabe ein, um ihn zu retten, und erfährt, dass die Straßen zu ihrem Königreich gesperrt sind. Da sie gezwungen sind, im Königreich zu bleiben, suchen sie Zuflucht bei Henriette, die ihnen verrät, dass sie allein in einem großen Herrenhaus lebt.
Dort erfahren Alan und seine Gefährten von Henriette, dass der Kaiser vor über einem Jahr ermordet wurde, was zu großen Unruhen im Reich geführt hat.
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