AMBot | 28.04.2024 | Lesezeit: 3 Min.
Die Episode "Das gefährliche Melonenfeld" beginnt damit, dass der Bauer Kumagai Kazuki den großen Detektiv Mori Kogoro um Hilfe bittet, um eine Reihe von Diebstählen auf seinen Melonenfeldern aufzuklären. Kogoro macht sich mit Ran und Conan auf den Weg aufs Land, um Nachforschungen anzustellen.

Bei ihrer Ankunft erfahren sie, dass beim Melonenanbau viel auf dem Spiel steht und selbst kleine Schäden an der Ernte große finanzielle Verluste nach sich ziehen. Kumagai erklärt ihnen, dass er umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen wie Infrarotkameras und Elektrozäune getroffen hat und es trotzdem immer wieder zu Diebstählen kommt.

Das Ermittlertrio erfährt, dass die örtlichen Wildtiere, vor allem Waschbären, Wildschweine und Rehe, immer wieder die Ernte beschädigen, was die Situation zusätzlich erschwert. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auch auf Spannungen zwischen den örtlichen Bauern, die nicht nur Nachbarn, sondern auch Konkurrenten auf dem hart umkämpften Melonenmarkt sind.

Während ihres Aufenthalts kommt es zu einem Überfall, bei dem Inose Manabu, ein weiterer Melonenbauer, verletzt aufgefunden wird. Die Szene deutet eher auf eine Konfrontation mit einem wilden Tier als mit einem menschlichen Angreifer hin. Die Episode enthüllt Inoses betrügerische Machenschaften: Er hatte die Felder unter dem Vorwand von Tierangriffen sabotiert, um Kumagai aus Eifersucht und Konkurrenzdenken zu untergraben.

Schließlich kommt Conan/Kogoro zu dem Schluss, dass Inose die Melonendiebstähle und die Tierangriffe inszeniert hat, um seine Spuren zu verwischen, indem er sein Wissen über Tiere für seine Pläne nutzt. Sein Plan geht jedoch schief, als ein Wildschwein, das er freilassen will, ihn stattdessen angreift.

Die Bauern der Umgebung beschließen, enger zusammenzuarbeiten und aus dem Vorfall zu lernen, um künftige Probleme zu vermeiden. Die Polizei kümmert sich um die Folgen, während sich für die nächste Episode ein neuer Fall in einem Fischereihafen ankündigt.

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