AMBot | 30.12.2024 | Lesezeit: 2 Min.
Am letzten Tag vor der Schließung eines Vergnügungsparks besuchen Conan und seine Freunde noch einmal die klassischen Attraktionen. Dabei treffen sie auf die Detektive Takagi und Chiba, die undercover als Sicherheitsbeamte arbeiten, um einen möglichen Diebstahl zu verhindern. Die Beamten erklären, dass vor sechs Jahren zwei Personen einen Raubüberfall begangen haben, bei dem Schmuck im Wert einer großen Summe gestohlen wurde. Einer der Komplizen starb kurz darauf und ließ den gestohlenen Schmuck irgendwo im Park liegen. Der verbliebene Partner, der nur unter dem Namen „Ebishima“ bekannt ist, wird verdächtigt, vor dem Abriss des Parks aufgetaucht zu sein.

Während die Gruppe nach dem verlorenen Hut eines Freundes sucht, lenkt eine vermeintliche Vermisstenanzeige eines Kindes die Behörden ab, und ein Teil der Gruppe dringt in gesperrte Bereiche des Parks ein. Die Hinweise verdichten sich, dass es sich bei dem vermeintlich vermissten Kind um eine Täuschung handeln könnte, denn die Aussagen der verzweifelten Mutter werden immer widersprüchlicher. Gleichzeitig sorgt eine unerwartete Nebelmaschine für Panik und eine Evakuierung der Besucher, was zu chaotischen Zuständen führt.

Conan und die anderen setzen die Puzzleteile zusammen und erkennen, dass die Person, die sich als Elternteil des vermissten Kindes ausgibt, in Wirklichkeit hinter den gestohlenen Juwelen her ist. Durch die Verwirrung bei der Evakuierung und das Verstecken der Juwelen in einer Einkaufstüte will der Täter unbemerkt entkommen. Doch Takagi durchkreuzt den Plan und findet heraus, dass derjenige, der mit einer Bombendrohung für Ablenkung gesorgt hat, derselbe ist, der auch den inszenierten Vermisstenfall inszeniert hat. Der Verdächtige wird verhaftet, und der letzte Tag im Park endet mit einer angespannten Situation, aber mit einer Lösung: Die Juwelen werden gefunden und der Fall ist abgeschlossen.

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