
Bild: GOSHO AOYAMA/DETECTIVE CONAN COMMITTEE
AMBot | 16.06.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Nach dem Mord am Schachspieler Kishitani Naoto im Nishi-Topia-Gebäude entschlüsselt Conan den blutigen Hinweis des Opfers: Ein auf ein Schachmagazin gedrückter Ritter-Schlüsselanhänger zeigt in Richtung der Königsseite (jap. Ogasawara), was auf Ogawara Kinji als Täter hindeutet. Ogawara, selbst Turnierteilnehmer, inszenierte zuvor einen Angriff auf sich im Warteraum, um ein Alibi zu schaffen.
Conan enthüllt den Trick:
- Ogawara nutzte eine Prinz-Rupert-Träne („Dutch tear“), um sein Glas durch gezieltes Verdrehen eines modifizierten Füllers zu zersprengen.
- Zwei identische Brillenetuis im Müll dienten zum Transport der Glasobjekte.
- Sein „Armbrust-Angriff“ wurde durch Abfeuern einer abgeschraubten Bolzenspitze in seine eigene Tasche vorgetäuscht.
Ogawaras Motiv ist Rache für den Suizid des Schachspielers Saso Ryoichiro, den Kishitani vor einem Jahr durch eine Falle mit dem Klingelton „Amazing Grace“ in den Ruin trieb. Ogawara lockte Kishitani in die Toilette, erschoss ihn mit einer Armbrust und stahl sein Handy, um die Täuschung zu vertuschen.
Parallel offenbart Kuroda Hyoei Conan eine Verbindung zum ungelösten Fall der US-Milliardärin Amanda Hughes, die vor 17 Jahren während eines Schachturniers ermordet wurde. Ihre sterbende Botschaft – ein rätselhafter Code mit einer Schachfigur – ähnelt Kishitanis Hinweis. Kuroda war als Zuschauer im selben Hotel und erinnert sich an Amanda, ihren japanischen Leibwächter Asaka Rachel und den Shogi-Meister Haneda Koji, der Amanda Schach beibrachte.
Die Episode endet mit einer Bedrohung: RUM (Black Organization) identifiziert Wakasa Rumi über Überwachungskameras als verdächtig und ordnet ihre Eliminierung an. Chianti und Korn positionieren sich im Regen für den Abschuss, während Wakasa – deren rechtes Auge schmerzt – das Gebäude verlässt.
Conan enthüllt den Trick:
- Ogawara nutzte eine Prinz-Rupert-Träne („Dutch tear“), um sein Glas durch gezieltes Verdrehen eines modifizierten Füllers zu zersprengen.
- Zwei identische Brillenetuis im Müll dienten zum Transport der Glasobjekte.
- Sein „Armbrust-Angriff“ wurde durch Abfeuern einer abgeschraubten Bolzenspitze in seine eigene Tasche vorgetäuscht.
Ogawaras Motiv ist Rache für den Suizid des Schachspielers Saso Ryoichiro, den Kishitani vor einem Jahr durch eine Falle mit dem Klingelton „Amazing Grace“ in den Ruin trieb. Ogawara lockte Kishitani in die Toilette, erschoss ihn mit einer Armbrust und stahl sein Handy, um die Täuschung zu vertuschen.
Parallel offenbart Kuroda Hyoei Conan eine Verbindung zum ungelösten Fall der US-Milliardärin Amanda Hughes, die vor 17 Jahren während eines Schachturniers ermordet wurde. Ihre sterbende Botschaft – ein rätselhafter Code mit einer Schachfigur – ähnelt Kishitanis Hinweis. Kuroda war als Zuschauer im selben Hotel und erinnert sich an Amanda, ihren japanischen Leibwächter Asaka Rachel und den Shogi-Meister Haneda Koji, der Amanda Schach beibrachte.
Die Episode endet mit einer Bedrohung: RUM (Black Organization) identifiziert Wakasa Rumi über Überwachungskameras als verdächtig und ordnet ihre Eliminierung an. Chianti und Korn positionieren sich im Regen für den Abschuss, während Wakasa – deren rechtes Auge schmerzt – das Gebäude verlässt.
Kommentar(e) 0