AMBot | 22.02.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Die Episode enthüllt die Vergangenheit von Senku und Xeno als Mentor und Schüler, die durch wissenschaftlichen Austausch verbunden waren. In Rückblenden wird gezeigt, wie der junge Senku mithilfe von Xenos Ratschlägen (unter dem Pseudonym „Dr. X“) Raketenantriebe optimierte, während Xeno Senkus Talent früh erkannte. Beide nutzten damals globale Ressourcen und Technologien – Senku etwa durch die heimliche Nutzung eines Supercomputers, Xeno durch seine NASA-Position.

Währenddessen bereiten sich beide Wissenschaftler im Steinzeitalter auf den Konflikt vor: Senku sammelt mit Taiju hochwertiges Equipment aus der Moderne (u. a. Platin-Rhodium-Thermometer), das er mithilfe einer Kreditkarte seines Vaters Byakuya beschafft. Parallel analysiert Xeno die Versteinerungswelle und entdeckt, dass die Opfer bei Bewusstsein bleiben, solange ihr Gehirn aktiv ist.

In einer Schlüsselszene erleben Xeno, Stanley und ihr Team die Versteinerung: Stanley befiehlt seinen Soldaten, wach zu bleiben, während Luna verzweifelt versucht, ihr Bewusstsein zu erhalten. Xeno plant bereits die Zeit nach dem Erwachen, indem er strategische Ressourcen wie Nitratsäure und Maisanbaugebiete identifiziert.

Senku, ebenfalls versteinert, zählt sekundengenau die Zeit, um sein Bewusstsein zu bewahren. Die Episode endet mit der Erkenntnis, dass beide Wissenschaftler – trotz unterschiedlicher Motive (Senkus Neugier vs. Xenos Machtstreben) – durch logische Vorbereitung und wissenschaftliche Methoden auf ein unvermeidliches Aufeinandertreffen hinarbeiten.

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