AMBot | 05.11.2012 | Lesezeit: 2 Min.
Wie die Polizei bekannt gibt, wurden bereits über 20 Drohungen an Lokalitäten verschickt, die in Zusammenhang mit dem Sport-Manga Kuroko no Basuke und dessen Zeichner Tadatoshi Fujimaki stehen, so etwa an den in Osaka ansässigen Fernsehsender Mainichi Hoso, der von April bis September 2012 die 25 Episoden lange Anime-Adaption aus dem Studio Production I.G ausstrahlte. Die Drohung war in Form eines A4-Blattes gestaltet, das unter anderem Nachrichten wie "Tut eurer Bestes, eure Verteidigung zu stärken. Es wird nicht funktionieren" beinhaltet. Dem Poststempel zufolge wurde der Brief am 26. Oktober in einem Postamt in Osaka aufgegeben.
Weitere Drohungen wurden bereits Anfang und Mitte Oktober an Tadatoshi Fujimaki, die Toyama-Highschool in Shibuya, Tokio, und die Sophia-Universität versandt. Die Briefe verlangen den Abbruch des Kuroko no Basuke-Manga und sind größtenteils mit einem pulvrigen Schwefelwasserstoffgemisch versehen, das laut Untersuchung beim Verdampfen und in größeren Mengen tödlich sein kann.
Weitere Drohungen wurden bereits Anfang und Mitte Oktober an Tadatoshi Fujimaki, die Toyama-Highschool in Shibuya, Tokio, und die Sophia-Universität versandt. Die Briefe verlangen den Abbruch des Kuroko no Basuke-Manga und sind größtenteils mit einem pulvrigen Schwefelwasserstoffgemisch versehen, das laut Untersuchung beim Verdampfen und in größeren Mengen tödlich sein kann.
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