AMBot | 14.07.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Nach dem Sturz in den "Pit" erwacht Rudo in einer toxischen Müll-Landschaft mit gefährlicher Luft. Er wird von dem maskierten Enjin gerettet, der ihm eine Atemmaske gibt und gegen lärmempfindliche "Trash Beasts" – Monster aus Abfall – kämpft. Dabei setzt Enjin einen speziellen Regenschirm als Waffe ein. Er offenbart Rudo, dass der "Pit" tatsächlich die Oberwelt ("Ground") ist, während seine Heimatstadt ("Sphere") eine schwebende Stadt ist, die ihren Müll hier ablädt und so die Umwelt vergiftet.

Kurz darauf wird Rudo von feindseligen Ground-Bewohnern gefangen genommen. Sie identifizieren ihn als wertvollen "Sphereite" und äußern ihren Hass über die Zerstörung ihrer Welt durch den Müll der Sphere. Als sie ihn zwingen, verrottetes Essen zu konsumieren, erinnert sich Rudo an Regtos Lehre, dass sorgfältig behandelte Objekte eine Seele entwickeln. Seine schwarzen Handschuhe reagieren plötzlich, sprengen die Ketten und befreien ihn.

Enjin, der die Szene beobachtet hat, identifiziert Rudos Fähigkeit als die eines "Givers" – jemand, der Objekten Leben einhauchen und ihre Macht nutzen kann. Er erklärt, dass solche Kräfte im Ground überlebensnotwendig sind, und bietet Rudo an, sich den "Cleanern" anzuschließen, einer Gruppe, die gegen die Trash Beasts kämpft. Im Gegenzug verspricht Enjin, Rudos Fragen über diese Welt und seine Kraft zu beantworten. Rudo reagiert zurückhaltend auf das Angebot.

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