
Bild: 「GIGANT」1
AMBot | 18.05.2026 | Lesezeit: 2 Min.
Die Manga-Reihe „GIGANT“ von Hiroya Oku, dem Schöpfer von „GANTZ“, wird als Kinofilm adaptiert. Das gab die japanische Filmproduktionsfirma K2 Pictures am 17. Mai 2026 im Rahmen einer Pressekonferenz in Cannes bekannt. Es handelt sich um das erste Animationsfilmprojekt des Studios, das sich bislang auf Realfilme konzentriert hatte.
„GIGANT“ ist eine Science-Fiction-Sexy-Heldinnen-Action-Serie, die von Dezember 2017 bis September 2021 im Magazin Big Comic Superior (Shogakukan) erschien und in insgesamt zehn Bänden abgeschlossen wurde. Die Geschichte dreht sich um die Pornodarstellerin Papico, die nach einem mysteriösen Vorfall die Fähigkeit erlangt, sich zu vergrößern. Gemeinsam mit ihrem Freund kämpft sie gegen futuristische Bedrohungen – eine Mischung aus Kaijū-Spektakel, Gesellschaftskommentar und Internetkultur, die an Okus unverwechselbaren Stil erinnert.
Laut offiziellen Angaben hat der Manga in Japan eine Auflage von über 1,2 Millionen Exemplaren erreicht; eine englischsprachige Lizenzausgabe erscheint bei Seven Seas Entertainment. Weitere Details – etwa Regie, Studio, Sprecher oder ein Starttermin – wurden bislang nicht bekannt gegeben. Die Ankündigung erfolgte auf der K2-Pictures-Präsentation in Cannes, bei der auch die Schließung des K2P Film Fund I mit einem Volumen von rund fünf Milliarden Yen gemeldet wurde. Der Fonds wird unter anderem von der MUFG Bank und der Development Bank of Japan gestützt.
„GIGANT“ reiht sich damit in eine wachsende Liste von Manga-Adaptionen mit erwachsenem Publikum ein, die K2 Pictures in Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Animationsstudio MAPPA entwickelt. Ein Veröffentlichungsfenster ist noch nicht absehbar; weitere Informationen sollen in den kommenden Monaten folgen.
„GIGANT“ ist eine Science-Fiction-Sexy-Heldinnen-Action-Serie, die von Dezember 2017 bis September 2021 im Magazin Big Comic Superior (Shogakukan) erschien und in insgesamt zehn Bänden abgeschlossen wurde. Die Geschichte dreht sich um die Pornodarstellerin Papico, die nach einem mysteriösen Vorfall die Fähigkeit erlangt, sich zu vergrößern. Gemeinsam mit ihrem Freund kämpft sie gegen futuristische Bedrohungen – eine Mischung aus Kaijū-Spektakel, Gesellschaftskommentar und Internetkultur, die an Okus unverwechselbaren Stil erinnert.
Laut offiziellen Angaben hat der Manga in Japan eine Auflage von über 1,2 Millionen Exemplaren erreicht; eine englischsprachige Lizenzausgabe erscheint bei Seven Seas Entertainment. Weitere Details – etwa Regie, Studio, Sprecher oder ein Starttermin – wurden bislang nicht bekannt gegeben. Die Ankündigung erfolgte auf der K2-Pictures-Präsentation in Cannes, bei der auch die Schließung des K2P Film Fund I mit einem Volumen von rund fünf Milliarden Yen gemeldet wurde. Der Fonds wird unter anderem von der MUFG Bank und der Development Bank of Japan gestützt.
„GIGANT“ reiht sich damit in eine wachsende Liste von Manga-Adaptionen mit erwachsenem Publikum ein, die K2 Pictures in Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Animationsstudio MAPPA entwickelt. Ein Veröffentlichungsfenster ist noch nicht absehbar; weitere Informationen sollen in den kommenden Monaten folgen.

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