AMBot | 19.03.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In Episode 19 kommt es zu einem Schlüsselmoment, als eine Fallbestie vor Touko und Kanata auftaucht, deren Anwesenheit und Zweck den beiden zunächst unklar ist. Akira, der das Geschehen aus der Ferne beobachtet, vermutet, dass die Ankunft der Fallbestie darauf zurückzuführen ist, dass sie die Unruhen im göttlichen Palast gespürt hat und diese beenden will.

In einer dramatischen Wendung schließen sich Mizore und Temari dem Kampf an und greifen gemeinsam mit Kanata die Fallbestie an. Diese gemeinsame Anstrengung ermöglicht Touko den entscheidenden Schlag, indem sie die Kreatur mit ihrer Sichel enthauptet, ein Akt, der die Zuschauer, einschließlich der göttlichen Wesen, in Ehrfurcht vor ihren Fähigkeiten versetzt. Dieser Moment wirft Fragen über Toukos Schicksal als Herrin der Feuerjäger auf, insbesondere als die Flackernde Flamme Akira wegen ihrer Jagdfreude herausfordert.

Die Geschichte vertieft sich, als die Flackernde Flamme ihre Unfähigkeit, Kiras Körper zu verlassen, offenbart und andeutet, dass ihre Jagd das Chaos um sie herum beenden könnte. Diese Offenbarung wird durch einen plötzlichen Angriff auf den göttlichen Palast unterbrochen, was Hibari dazu veranlasst, Touko zu einem Treffen mit Tayurahime zu drängen, wo sich herausstellt, dass die ihnen bekannte Tayurahime nur ein Ersatz für die wahre Gottheit ist, die im Palastschrein residiert.

Ein unerwarteter Erdrutsch versetzt die Figuren in ein traumähnliches Szenario, in dem die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen. In diesem Zustand erfährt Touko von Mizores Tod und dem ungewissen Schicksal ihrer Gefährten. Hibari führt Touko durch diese surreale Landschaft, zeigt ihr Götter, die in seidenen Kokons ruhen, und deutet Tayurahimes Wunsch an, mit ihr zu sprechen.

Die Episode nimmt eine aufschlussreiche Wendung, als Kiri die Gruppe einschließlich der neu erwachten Touko über ihren Aufenthaltsort informiert - ein verstecktes, den Menschen bisher unbekanntes Versuchsgelände der Götter. Sie entdecken Röhren, die zunächst für fehlgeschlagene Experimente der Baumvölker gehalten werden, aber von Koushi als Götterbabys gedeutet werden, was auf ein tiefes Geheimnis der Götterclans hindeutet.

Koushi stellt Theorien über die Abhängigkeit der Götterclans von den Menschen und die mögliche Verwandlung von Menschen in Götter auf. Inmitten dieser Enthüllungen wird Akiras Abwesenheit bemerkt, was Koushi dazu veranlasst, ihr auf der letzten bekannten Route zum wahren Palast zu folgen. Die Episode erforscht weiterhin das Thema der göttlich-menschlichen Symbiose, während Koushi, Touko und Kanata einen Pfad erkunden, der von leuchtenden Fischen erhellt wird, von denen man annimmt, dass sie organische Mechanismen zum Sammeln und Reinigen des Teufelsfeuers sind, das für Tayurahimes weitere Existenz unerlässlich ist.

Die Episode endet mit Akiras Begegnung mit einer unbekannten Gestalt und deren Hund.

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