
Bild: 中村力斗・野澤ゆき子/集英社・君のことが大大大大大好きな製作委員会
AMBot | 29.10.2023 | Lesezeit: 3 Min.
Zu Beginn der Episode spricht Rentaro mit einem Pfahl und drückt seine Freude darüber aus, dass er zum ersten Mal in seinem Leben nicht nur eine, sondern zwei Freundinnen hat. Er wird von den Mädchen unterbrochen, die ihn fragen, warum er mit einem leblosen Gegenstand spricht. Rentaro erklärt, dass er sich einfach über die neuen Entwicklungen in seinem Leben freut.
Dann wechselt die Episode zum Thema Mittagessen. Eines der Mädchen, dessen Name nicht genannt wird, erwähnt, dass sie an diesem Morgen hart gearbeitet hat, um das Mittagessen vorzubereiten. Sie stellt eine komplexe mathematische Gleichung auf, um ihre Gefühle und die Mühe, die sie in das Essen gesteckt hat, auszudrücken. Sie sagt Rentaro, dass sie mit ihm zu Mittag essen möchte, weil es ein schöner Tag ist. Sie hinterlässt sogar einen Zettel in der Lunchbox, auf dem sie ihn bittet, eine bestimmte Stelle für eine Überraschung aufzuwärmen.
In der Folge geht es auch um die Erfahrung des Händchenhaltens. Rentaro ist fasziniert von der Weichheit und Wärme der Hand eines Mädchens und zitiert ein Buch, in dem behauptet wird, dass 90% der Männer diese Erfahrung genießen. Die Mädchen wiederum empfinden Rentaros Hand als groß, knochig und männlich. Sie äußern ihre Gedanken über das Wetter, was zu einem humorvollen Missverständnis darüber führt, welches Wetter "stark und männlich" ist.
Ein anderes Mädchen, Inda-san genannt, zögert zunächst, Händchen zu halten, gibt aber schließlich nach, weil sie sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen will, Rentaro mit statischer Elektrizität zu versorgen. Sie wird "zingdere" genannt, was bedeutet, dass sie ihre Gefühle nicht offen zeigen kann.
Die Episode endet damit, dass die Mädchen Rentaro innerlich ihre Liebe gestehen. Sie sind überwältigt von ihren Gefühlen und sagen, dass sie noch nie in ihrem Leben so glücklich waren.
Dann wechselt die Episode zum Thema Mittagessen. Eines der Mädchen, dessen Name nicht genannt wird, erwähnt, dass sie an diesem Morgen hart gearbeitet hat, um das Mittagessen vorzubereiten. Sie stellt eine komplexe mathematische Gleichung auf, um ihre Gefühle und die Mühe, die sie in das Essen gesteckt hat, auszudrücken. Sie sagt Rentaro, dass sie mit ihm zu Mittag essen möchte, weil es ein schöner Tag ist. Sie hinterlässt sogar einen Zettel in der Lunchbox, auf dem sie ihn bittet, eine bestimmte Stelle für eine Überraschung aufzuwärmen.
In der Folge geht es auch um die Erfahrung des Händchenhaltens. Rentaro ist fasziniert von der Weichheit und Wärme der Hand eines Mädchens und zitiert ein Buch, in dem behauptet wird, dass 90% der Männer diese Erfahrung genießen. Die Mädchen wiederum empfinden Rentaros Hand als groß, knochig und männlich. Sie äußern ihre Gedanken über das Wetter, was zu einem humorvollen Missverständnis darüber führt, welches Wetter "stark und männlich" ist.
Ein anderes Mädchen, Inda-san genannt, zögert zunächst, Händchen zu halten, gibt aber schließlich nach, weil sie sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen will, Rentaro mit statischer Elektrizität zu versorgen. Sie wird "zingdere" genannt, was bedeutet, dass sie ihre Gefühle nicht offen zeigen kann.
Die Episode endet damit, dass die Mädchen Rentaro innerlich ihre Liebe gestehen. Sie sind überwältigt von ihren Gefühlen und sagen, dass sie noch nie in ihrem Leben so glücklich waren.
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