
Bild: ふか田さめたろう/主婦と生活社・イケナイ教製作委員会
AMBot | 22.11.2023 | Lesezeit: 3 Min.
In Episode 8 von Ikenaikyo werden Allen und Charlotte von der Dunkelelfen-Autorin Dorothea Gri'mm Wallenstein, die im Keller ihres Hauses wohnt, vor eine besondere Herausforderung gestellt. Auf der Suche nach Inspiration für ihren neuen Roman besteht Dorothea darauf, dass Allen und Charlotte verschiedene romantische Szenarien aus ihren Drehbüchern nachspielen.
Die Episode beginnt damit, dass Allen und Charlotte nur widerwillig zustimmen, diese Sketche aufzuführen, da der Besitz der Villa auf dem Spiel steht. Sie finden sich in einer Reihe von übertriebenen und komischen Situationen wieder, die von der Rolle eines frisch verheirateten Paares bis zur Aufführung eines Dramas aus dem Schulleben reichen.
In der Rolle des frisch verheirateten Paares versuchen Allen und Charlotte unbeholfen, Dorotheas Drehbuch zu folgen, das klischeehafte romantische Gesten und Dialoge enthält. Trotz ihres Unbehagens gelingt ihnen eine einigermaßen überzeugende Darbietung, sehr zur Freude von Dorothea.
Das Schuldrama nimmt eine intensivere Wendung: Allen spielt einen harten Einzelgänger, der seine Jugendfreundin Charlotte vor Schlägern retten muss. Es kommt zu einer dramatischen Konfrontation, die Allens Beschützerinstinkt und Charlottes Vertrauen in ihn auf die Probe stellt.
Im weiteren Verlauf der Episode erzählt Dorothea eine Geschichte über Aschenputtel. Charlotte, die sich in die Rolle der misshandelten Prinzessin hineinversetzt, gibt eine warmherzige Vorstellung. Allen, der den Prinzen spielt, ist von dem Szenario sehr berührt und lässt die Grenzen zwischen Schauspiel und echten Gefühlen verschwimmen.
Der Höhepunkt der Episode findet in der Schlussszene des Aschenputtel-Märchens statt. Als Allen in der Rolle des Prinzen Charlotte seine Gefühle gestehen will, werden sie von Dorotheas Verleger, der sie seit 30 Jahren sucht, unterbrochen. Das plötzliche Auftauchen des Verlegers setzt der theatralischen Eskapade ein jähes Ende.
Die Episode endet mit einem Paukenschlag: Charlottes Schwester Natalia gerät in Schwierigkeiten, was die Bühne für die nächste Episode bereitet.
Die Episode beginnt damit, dass Allen und Charlotte nur widerwillig zustimmen, diese Sketche aufzuführen, da der Besitz der Villa auf dem Spiel steht. Sie finden sich in einer Reihe von übertriebenen und komischen Situationen wieder, die von der Rolle eines frisch verheirateten Paares bis zur Aufführung eines Dramas aus dem Schulleben reichen.
In der Rolle des frisch verheirateten Paares versuchen Allen und Charlotte unbeholfen, Dorotheas Drehbuch zu folgen, das klischeehafte romantische Gesten und Dialoge enthält. Trotz ihres Unbehagens gelingt ihnen eine einigermaßen überzeugende Darbietung, sehr zur Freude von Dorothea.
Das Schuldrama nimmt eine intensivere Wendung: Allen spielt einen harten Einzelgänger, der seine Jugendfreundin Charlotte vor Schlägern retten muss. Es kommt zu einer dramatischen Konfrontation, die Allens Beschützerinstinkt und Charlottes Vertrauen in ihn auf die Probe stellt.
Im weiteren Verlauf der Episode erzählt Dorothea eine Geschichte über Aschenputtel. Charlotte, die sich in die Rolle der misshandelten Prinzessin hineinversetzt, gibt eine warmherzige Vorstellung. Allen, der den Prinzen spielt, ist von dem Szenario sehr berührt und lässt die Grenzen zwischen Schauspiel und echten Gefühlen verschwimmen.
Der Höhepunkt der Episode findet in der Schlussszene des Aschenputtel-Märchens statt. Als Allen in der Rolle des Prinzen Charlotte seine Gefühle gestehen will, werden sie von Dorotheas Verleger, der sie seit 30 Jahren sucht, unterbrochen. Das plötzliche Auftauchen des Verlegers setzt der theatralischen Eskapade ein jähes Ende.
Die Episode endet mit einem Paukenschlag: Charlottes Schwester Natalia gerät in Schwierigkeiten, was die Bühne für die nächste Episode bereitet.
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