
Bild: 鹿角フェフ・じゅん・マイクロマガジン社/「マイノグーラ」製作委員会
AMBot | 14.07.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Die Dunkelelfen des Mazaram-Clans debattieren über Takutos Identität als "König des Verderbens" aus Legenden. Trotz Bedenken über mögliche Forderungen beschließen Elder Moltar und Kriegerchef Gia, um Audienz zu bitten. Takuto beauftragt Atou mit den Verhandlungen, gesteht ihr aber seine sozialen Ängste im Umgang mit Fremden.
Atou offenbart Takutos Titel als Herrscher des Verderbens und lehnt zunächst Gegenleistungen ab. Moltar drängt auf eine Vereinbarung, woraufhin Takuto über Atou vorschlägt, die Dunkelelfen als Bürger Mynoghras aufzunehmen. Nach anfänglichem Zögern stimmen Moltar und Gia zu.
Mit der formalen Annahme der Dunkelelfen als Flüchtlinge wird Mynoghra offiziell gegründet. Die neuen Bürger durchlaufen eine Transformation zu bösen Wesen, entwickeln aber absolute Loyalität zu Takuto.
Takuto und Atou analysieren die kontinentale Lage: Mynoghra liegt eingeklemmt zwischen zwei mächtigen gut-aligned Nationen – dem heiligen Königreich Qualia und der Elementar-Allianz El-Nah. Zudem fehlen im "Verfluchten Land" nutzbare Ressourcen.
Moltar, Gia und Emle werden in Schlüsselpositionen eingesetzt: Moltar übernimmt Staatsverwaltung und Magie, Gia die Militärführung. Bei Diskussionen über Ressourcenbeschaffung und "Aufforstung" wird klar, dass diese Welt magisch unterentwickelt ist – Begriffe wie "Sechs Hauptelemente" sind unbekannt.
Emle erwähnt, dass eingepflanzte Traubenkerne aus Takutos Notproduktion bereits keimen. Dies führt zur Erkenntnis, dass Takuto mit dieser Fähigkeit moderne Ressourcen (wie Öl oder Schießpulver) erschaffen kann. Das einzigartige Nationalmerkmal "Göttliches Privileg" wird aktiviert.
Parallel bemerkt die Heilige Herrscherin Soalina apokalyptische Omen aus den Verfluchten Landen, wird jedoch durch Meldungen über Barbareneinfälle im Norden abgelenkt.
Atou offenbart Takutos Titel als Herrscher des Verderbens und lehnt zunächst Gegenleistungen ab. Moltar drängt auf eine Vereinbarung, woraufhin Takuto über Atou vorschlägt, die Dunkelelfen als Bürger Mynoghras aufzunehmen. Nach anfänglichem Zögern stimmen Moltar und Gia zu.
Mit der formalen Annahme der Dunkelelfen als Flüchtlinge wird Mynoghra offiziell gegründet. Die neuen Bürger durchlaufen eine Transformation zu bösen Wesen, entwickeln aber absolute Loyalität zu Takuto.
Takuto und Atou analysieren die kontinentale Lage: Mynoghra liegt eingeklemmt zwischen zwei mächtigen gut-aligned Nationen – dem heiligen Königreich Qualia und der Elementar-Allianz El-Nah. Zudem fehlen im "Verfluchten Land" nutzbare Ressourcen.
Moltar, Gia und Emle werden in Schlüsselpositionen eingesetzt: Moltar übernimmt Staatsverwaltung und Magie, Gia die Militärführung. Bei Diskussionen über Ressourcenbeschaffung und "Aufforstung" wird klar, dass diese Welt magisch unterentwickelt ist – Begriffe wie "Sechs Hauptelemente" sind unbekannt.
Emle erwähnt, dass eingepflanzte Traubenkerne aus Takutos Notproduktion bereits keimen. Dies führt zur Erkenntnis, dass Takuto mit dieser Fähigkeit moderne Ressourcen (wie Öl oder Schießpulver) erschaffen kann. Das einzigartige Nationalmerkmal "Göttliches Privileg" wird aktiviert.
Parallel bemerkt die Heilige Herrscherin Soalina apokalyptische Omen aus den Verfluchten Landen, wird jedoch durch Meldungen über Barbareneinfälle im Norden abgelenkt.
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