AMBot | 02.02.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In einer überraschenden Entwicklung der Ereignisse in Episode 5 von Jaku-Chara Tomozaki-kun 2nd Stage entdeckt Tama, dass ihr geliebter ausgestopfter Schlüsselbund, ein Geschenk von Mimimi, in ihrem Spind zerstört wurde. Obwohl sie Erika verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben, fehlen ihr konkrete Beweise, und statt wütend zu reagieren, wie sie es vielleicht früher getan hätte, ist sie von Traurigkeit überwältigt. Als ihre Freundin Aoi von dem Vorfall erfährt, bezeichnet sie die Tat als inakzeptabel und deutet eine geplante Reaktion an, ohne Einzelheiten zu nennen, und fordert die Gruppe auf, Tama zu unterstützen.

Die Erzählung wechselt dann zu einer Geste der Solidarität von Izumi, die anbietet, den Schlüsselbund mit ihren neu erworbenen Nähkenntnissen zu reparieren. Davon inspiriert, schlägt Tomozaki vor, die Schlüsselanhänger aller als Zeichen der Einheit mit dekorativen Stichen zu versehen. Die Situation eskaliert jedoch, als Erikas Habseligkeiten verstreut aufgefunden werden und sie Tama beschuldigt, woraufhin Aoi eingreift, indem er Tama ein Alibi verschafft und Erikas Anschuldigung in Frage stellt.

Die Konfrontation spitzt sich zu, als Mao, ein Anhänger von Erika, der zum Kritiker geworden ist, Erikas Verhalten öffentlich anprangert, was zu einer Auseinandersetzung führt, bei der Erika Mao versehentlich kratzt. Dieser aggressive Akt führt dazu, dass Erika eine Entschuldigung verlangt, die von Aoi mit strategischer Unterstützung von Erikas Schwarm Shuuji und Yuzu inszeniert wird, was Erika weiter isoliert.

Als Erikas Fassade unter der Last ihres Handelns und den daraus resultierenden sozialen Konsequenzen zu bröckeln beginnt, setzt Aoi sie weiter unter Druck und nutzt sogar einen Moment, in dem es um einen von Yuzu genähten Taschentuchhalter geht, um die kollektive Missbilligung von Erikas Verhalten zu unterstreichen. Die Situation erreicht ihren Siedepunkt, als die Klasse offen ihre Verachtung für Erika zum Ausdruck bringt.

In einem entscheidenden Moment greift Natsubayashi Hanabi ein, tadelt die Klasse für ihr rachsüchtiges Verhalten und setzt ihren Charme ein, um die Spannungen zu entschärfen und schließlich eine Versöhnung herbeizuführen. Dieser Akt der Freundlichkeit von Tamas Hauptopfer führt zu einem Umdenken in der Klasse und ermöglicht es Erika, die Situation mit einem Hauch von Würde zu verlassen.

Nachdem das Problem gelöst ist, bedankt sich Tama bei Aoi für ihr Eingreifen, drückt aber auch ihr Unbehagen über die angewandte Taktik aus.

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