
Bild: 防衛隊第3部隊 / 松本直也/集英社
AMBot | 01.07.2024 | Lesezeit: 2 Min.
Die zwölfte Episode von "Kaiju No. 8" beginnt mit Ren, der entschlossen ist, stärker zu werden, um Kafka zu beschützen, und Iharu dazu inspiriert, sein Training zu intensivieren.
Die Handlung wechselt zu Mina, die zum Marinestützpunkt Ariake gerufen wird. Dort soll sie die Entwicklungen bezüglich Kafkas Schicksal abwarten und bleibt als Beobachterin im Konferenzraum, während Isao Kafka untersucht.
Währenddessen kämpft Kafka um die Kontrolle über den Mini-Kaiju, der seinen Körper übernommen hat. In einer intensiven Konfrontation versucht Kafka, den Einfluss des Kaiju zu unterdrücken. Im Kampf mit Isao zeigt er neue Fähigkeiten. Der Kampf offenbart Isaos wahre Absichten: Er hat Kafka verschont, um sein Potential zu testen. Parallel dazu diskutieren Aoi und Haruichi auf einem Dach ihre Ansichten über Kafka. Aois Glaube, nach Taten zu urteilen, beeinflusst Haruichi, der mit seinen sich wandelnden Ansichten über Kafka kämpft.
Als der Kampf zwischen Kafka und Isao eskaliert, werden Kafkas Ängste, der Menschheit Schaden zuzufügen, wahr. In einem Moment der Verzweiflung appelliert Kikoru an Kafka, dem Einfluss des Kaiju zu widerstehen. Kafka sieht in dem Kaiju eine Erscheinung Minas, die ihn dazu inspiriert, seine Identität wiederzuerlangen, kurz bevor tödliche Konsequenzen drohen.
Bei einem Treffen mit hochrangigen Beamten erzählt Mina Kafkas Geschichte und argumentiert für seinen Wert jenseits seiner monströsen Verwandlungen. Trotz ihres Engagements liegt die letzte Entscheidung über Kafkas Schicksal bei den Spezialisten. Die Episode endet mit Kafka, der über seine doppelte Identität nachdenkt und seine Menschlichkeit reflektiert. Isao beruhigt Kafka an seinem Krankenbett und enthüllt die Überlegungen des Rates, Kafka eher als potentiellen Verbündeten denn als Bedrohung zu sehen.
Die Handlung wechselt zu Mina, die zum Marinestützpunkt Ariake gerufen wird. Dort soll sie die Entwicklungen bezüglich Kafkas Schicksal abwarten und bleibt als Beobachterin im Konferenzraum, während Isao Kafka untersucht.
Währenddessen kämpft Kafka um die Kontrolle über den Mini-Kaiju, der seinen Körper übernommen hat. In einer intensiven Konfrontation versucht Kafka, den Einfluss des Kaiju zu unterdrücken. Im Kampf mit Isao zeigt er neue Fähigkeiten. Der Kampf offenbart Isaos wahre Absichten: Er hat Kafka verschont, um sein Potential zu testen. Parallel dazu diskutieren Aoi und Haruichi auf einem Dach ihre Ansichten über Kafka. Aois Glaube, nach Taten zu urteilen, beeinflusst Haruichi, der mit seinen sich wandelnden Ansichten über Kafka kämpft.
Als der Kampf zwischen Kafka und Isao eskaliert, werden Kafkas Ängste, der Menschheit Schaden zuzufügen, wahr. In einem Moment der Verzweiflung appelliert Kikoru an Kafka, dem Einfluss des Kaiju zu widerstehen. Kafka sieht in dem Kaiju eine Erscheinung Minas, die ihn dazu inspiriert, seine Identität wiederzuerlangen, kurz bevor tödliche Konsequenzen drohen.
Bei einem Treffen mit hochrangigen Beamten erzählt Mina Kafkas Geschichte und argumentiert für seinen Wert jenseits seiner monströsen Verwandlungen. Trotz ihres Engagements liegt die letzte Entscheidung über Kafkas Schicksal bei den Spezialisten. Die Episode endet mit Kafka, der über seine doppelte Identität nachdenkt und seine Menschlichkeit reflektiert. Isao beruhigt Kafka an seinem Krankenbett und enthüllt die Überlegungen des Rates, Kafka eher als potentiellen Verbündeten denn als Bedrohung zu sehen.
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