
Bild: Yasuhisa Hara/Shueisha, 2026 Film „Kingdom“ Produktionskomitee
AMBot | 31.07.2026 | Lesezeit: 4 Min.
Zum seit dem 17. Juli in den japanischen Kinos laufenden Realfilm „Kingdom: Die Entscheidungsschlacht der Seelen“ (jap. „Kingdom: Tamashii no Kessen“) ist ein neuer Werbeclip veröffentlicht worden. Der auf Kenshi Yonezus offiziellem YouTube-Kanal erschienene Gedenk-PV verbindet erstmals freigegebenes Material aus dem fertigen Film mit dem Titelsong „Yodaka“, den Yonezu eigens für die Produktion geschrieben hat.
„Yodaka“ erzählt von Menschen, die aus dem Nichts heraus ihren Weg gehen, und von den Konflikten, die sie dabei austragen. Der Clip zeichnet genau diese beiden Seiten nach: Shin (Kento Yamazaki), der nach der Trennung von seinem besten Freund Hyō, der Begegnung mit dem Qin-König Ei Sei (beide: Ryō Yoshizawa) und dem Tod von General Ōki (Takao Osawa) dessen Vermächtnis in sich trägt, und Mangoku (Yuki Yamada), dessen Heimat von Qin verwüstet wurde und der aus dieser Wunde heraus allein seinen Hass zur treibenden Kraft gemacht hat. „Hoffnung“ und „Dunkelheit“ prallen in der titelgebenden Schlacht der Seelen aufeinander. Ergänzend wurde ein Standbild veröffentlicht, das den harten Schlagabtausch der beiden Rivalen zeigt.
Darüber hinaus sind im PV Ausschnitte aus den großen Gefechten des Films zu sehen: die Hi-Shin-Einheit, die inzwischen zur Strategin aufgestiegene Karyō Ten (Kanna Hashimoto) sowie die jungen Feldherren Mō Ten (Jun Shison) und Ō Hon (Fūju Kamio). Auch General Tō (Jun Kaname), der mit seinem „Fal Fal“ für einen der markantesten Auftritte des Films sorgt, und der Sturmangriff von General Hyōkō (Etsushi Toyokawa) werden kurz eingefangen. Der Clip soll, wie es in der Ankündigung heißt, sowohl die Vorfreude auf den Film steigern als auch jene erreichen, die ihn bereits gesehen haben.
Der Song, dessen Cover Yonezu selbst illustriert hat, ist seit dem 13. Juli digital erhältlich; das von Hiroo Kojima inszenierte Musikvideo folgte am 15. Juli. Yonezu beschrieb das Stück als „spirituellen Zwilling“ seines kurz zuvor veröffentlichten Lieds „Karasu“ und ließ sich nach eigenen Angaben von Kenji Miyazawas Erzählung „Yodaka no Hoshi“ anregen. Über die Zusammenarbeit sagte er: „Möge dem unbeholfenen, aber aufrichtig voranschreitenden Shin Glück beschieden sein.“ Regisseur Shinsuke Satō bezeichnete „Yodaka“ als Verkörperung einer einsamen Seele: Das Lied trage den Schmerz von Gegnern in sich, die im Kreislauf der Vergeltung dieselben Wunden teilten. Produzent Shinzō Matsuhashi verriet, der Film habe zunächst den Untertitel „Die größte Schlacht der Geschichte“ tragen sollen – nach dem ersten Hören des fertigen Stücks habe man sich für „魂の決戦“, die Entscheidungsschlacht der Seelen, entschieden.
Der fünfte Realfilm der Reihe, erneut von Shinsuke Satō inszeniert, von Yasuhisa Hara sowie Tsutomu Kuroiwa geschrieben und mit Musik von Yutaka Yamada, adaptiert den in der Vorlage besonders beliebten Handlungsbogen um die Koalitionsarmee („Gasshōgun“). Drei Jahre nach der Schlacht von Mayang, in der Shin General Ōki verlor, ist er zum Befehlshaber über tausend Mann aufgestiegen. Dann marschiert eine mehr als 500.000 Soldaten zählende Allianz der sechs anderen Staaten gegen Qin, und das Reich steht vor dem Untergang. Den Auftakt bildet die Verteidigung des Kankoku-Passes, des bislang unüberwundenen Tors zur Hauptstadt Kanyō (Xianyang).
In den ersten vier Tagen nach dem Start übertraf der Film die zwei Milliarden Yen und verbuchte damit den stärksten Start eines japanischen Realfilms im Jahr 2026; nach dreizehn Tagen wurden rund 2,39 Millionen Besucher und Einnahmen von etwa 3,73 Milliarden Yen gemeldet. Die Realfilmreihe kommt insgesamt auf mehr als 17,3 Millionen Zuschauer und rund 24,5 Milliarden Yen; die Vorlage von Yasuhisa Hara, die bei Shueisha im „Weekly Young Jump“ erscheint, hat mehr als 120 Millionen Exemplare im Umlauf. „Kingdom: Die Entscheidungsschlacht der Seelen“ läuft seit dem 17. Juli in den japanischen Kinos.
„Yodaka“ erzählt von Menschen, die aus dem Nichts heraus ihren Weg gehen, und von den Konflikten, die sie dabei austragen. Der Clip zeichnet genau diese beiden Seiten nach: Shin (Kento Yamazaki), der nach der Trennung von seinem besten Freund Hyō, der Begegnung mit dem Qin-König Ei Sei (beide: Ryō Yoshizawa) und dem Tod von General Ōki (Takao Osawa) dessen Vermächtnis in sich trägt, und Mangoku (Yuki Yamada), dessen Heimat von Qin verwüstet wurde und der aus dieser Wunde heraus allein seinen Hass zur treibenden Kraft gemacht hat. „Hoffnung“ und „Dunkelheit“ prallen in der titelgebenden Schlacht der Seelen aufeinander. Ergänzend wurde ein Standbild veröffentlicht, das den harten Schlagabtausch der beiden Rivalen zeigt.
Darüber hinaus sind im PV Ausschnitte aus den großen Gefechten des Films zu sehen: die Hi-Shin-Einheit, die inzwischen zur Strategin aufgestiegene Karyō Ten (Kanna Hashimoto) sowie die jungen Feldherren Mō Ten (Jun Shison) und Ō Hon (Fūju Kamio). Auch General Tō (Jun Kaname), der mit seinem „Fal Fal“ für einen der markantesten Auftritte des Films sorgt, und der Sturmangriff von General Hyōkō (Etsushi Toyokawa) werden kurz eingefangen. Der Clip soll, wie es in der Ankündigung heißt, sowohl die Vorfreude auf den Film steigern als auch jene erreichen, die ihn bereits gesehen haben.
Der Song, dessen Cover Yonezu selbst illustriert hat, ist seit dem 13. Juli digital erhältlich; das von Hiroo Kojima inszenierte Musikvideo folgte am 15. Juli. Yonezu beschrieb das Stück als „spirituellen Zwilling“ seines kurz zuvor veröffentlichten Lieds „Karasu“ und ließ sich nach eigenen Angaben von Kenji Miyazawas Erzählung „Yodaka no Hoshi“ anregen. Über die Zusammenarbeit sagte er: „Möge dem unbeholfenen, aber aufrichtig voranschreitenden Shin Glück beschieden sein.“ Regisseur Shinsuke Satō bezeichnete „Yodaka“ als Verkörperung einer einsamen Seele: Das Lied trage den Schmerz von Gegnern in sich, die im Kreislauf der Vergeltung dieselben Wunden teilten. Produzent Shinzō Matsuhashi verriet, der Film habe zunächst den Untertitel „Die größte Schlacht der Geschichte“ tragen sollen – nach dem ersten Hören des fertigen Stücks habe man sich für „魂の決戦“, die Entscheidungsschlacht der Seelen, entschieden.
Der fünfte Realfilm der Reihe, erneut von Shinsuke Satō inszeniert, von Yasuhisa Hara sowie Tsutomu Kuroiwa geschrieben und mit Musik von Yutaka Yamada, adaptiert den in der Vorlage besonders beliebten Handlungsbogen um die Koalitionsarmee („Gasshōgun“). Drei Jahre nach der Schlacht von Mayang, in der Shin General Ōki verlor, ist er zum Befehlshaber über tausend Mann aufgestiegen. Dann marschiert eine mehr als 500.000 Soldaten zählende Allianz der sechs anderen Staaten gegen Qin, und das Reich steht vor dem Untergang. Den Auftakt bildet die Verteidigung des Kankoku-Passes, des bislang unüberwundenen Tors zur Hauptstadt Kanyō (Xianyang).
In den ersten vier Tagen nach dem Start übertraf der Film die zwei Milliarden Yen und verbuchte damit den stärksten Start eines japanischen Realfilms im Jahr 2026; nach dreizehn Tagen wurden rund 2,39 Millionen Besucher und Einnahmen von etwa 3,73 Milliarden Yen gemeldet. Die Realfilmreihe kommt insgesamt auf mehr als 17,3 Millionen Zuschauer und rund 24,5 Milliarden Yen; die Vorlage von Yasuhisa Hara, die bei Shueisha im „Weekly Young Jump“ erscheint, hat mehr als 120 Millionen Exemplare im Umlauf. „Kingdom: Die Entscheidungsschlacht der Seelen“ läuft seit dem 17. Juli in den japanischen Kinos.

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