
Bild: 原泰久/集英社・キングダム製作委員会
AMBot | 01.04.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In der letzten Episode der fünften Staffel von "Kingdom" eskortiert Cai Ze, nachdem er eine dringende Nachricht überbracht hat, den König von Qi und einen Vertreter von Zhao ohne vorherige Absprache ins Herz von Qin, was bei den Beamten von Qin eine Mischung aus Verwunderung und Wut hervorruft. Die Anwesenheit dieser hochrangigen Persönlichkeiten, darunter der Kanzler von Zhao, Li Mu, und der König von Qi, entpuppt sich als strategischer Schachzug von Cai Ze, um einen bahnbrechenden Dialog zu ermöglichen, der die Zukunft der Nation direkt betrifft.
Die Episode schildert eine Reihe spannender und entscheidender Gespräche in Qin. Cai Ze rechtfertigt sein unilaterales Vorgehen als notwendig, um ein heikles diplomatisches Unterfangen zu erreichen, das durch konventionelle Vorgehensweisen hätte gefährdet werden können. Die Bedeutung des Treffens wird durch den historischen Kontext unterstrichen, den die Erzähler liefern, indem sie auf die "Annalen von Qin Shi Huang" verweisen, um die Bedeutung der diplomatischen Bemühungen von Qi und Zhao in Qin hervorzuheben.
Im weiteren Verlauf der Episode verlagert sich der Fokus auf die Interaktionen zwischen Zheng, dem König von Qin, und den besuchenden Würdenträgern. Im Dialog werden die Beweggründe für die Koalition gegen Qin und die philosophischen Grundlagen von Zhengs Vision eines vereinten Chinas diskutiert. Diese Vision stellt die traditionellen Vorstellungen von Eroberung und Herrschaft in Frage und schlägt eine neue Ordnung vor, die auf Recht und Gleichheit statt auf kaiserlicher Herrschaft beruht.
Die Diskussionen gipfelten in einem zaghaften Bündnis zwischen Qin und Qi, das auf der gegenseitigen Anerkennung einer gemeinsamen Vision für die Zukunft Chinas beruhte. Dieses Bündnis ist zwar informell, stellt aber einen entscheidenden Moment in der Geschichte dar, der die strategische Landschaft verändern und die Weichen für zukünftige Konflikte und diplomatische Bemühungen stellen könn
Die Episode endet mit einem bewegenden Moment, als Cai Ze, der eine entscheidende Rolle bei der Organisation dieser historischen Treffen gespielt hat, in aller Stille stirbt und ein Vermächtnis an diplomatischem Einfallsreichtum und Visionen für ein geeintes und friedliches China hinterlässt.
Die Episode schildert eine Reihe spannender und entscheidender Gespräche in Qin. Cai Ze rechtfertigt sein unilaterales Vorgehen als notwendig, um ein heikles diplomatisches Unterfangen zu erreichen, das durch konventionelle Vorgehensweisen hätte gefährdet werden können. Die Bedeutung des Treffens wird durch den historischen Kontext unterstrichen, den die Erzähler liefern, indem sie auf die "Annalen von Qin Shi Huang" verweisen, um die Bedeutung der diplomatischen Bemühungen von Qi und Zhao in Qin hervorzuheben.
Im weiteren Verlauf der Episode verlagert sich der Fokus auf die Interaktionen zwischen Zheng, dem König von Qin, und den besuchenden Würdenträgern. Im Dialog werden die Beweggründe für die Koalition gegen Qin und die philosophischen Grundlagen von Zhengs Vision eines vereinten Chinas diskutiert. Diese Vision stellt die traditionellen Vorstellungen von Eroberung und Herrschaft in Frage und schlägt eine neue Ordnung vor, die auf Recht und Gleichheit statt auf kaiserlicher Herrschaft beruht.
Die Diskussionen gipfelten in einem zaghaften Bündnis zwischen Qin und Qi, das auf der gegenseitigen Anerkennung einer gemeinsamen Vision für die Zukunft Chinas beruhte. Dieses Bündnis ist zwar informell, stellt aber einen entscheidenden Moment in der Geschichte dar, der die strategische Landschaft verändern und die Weichen für zukünftige Konflikte und diplomatische Bemühungen stellen könn
Die Episode endet mit einem bewegenden Moment, als Cai Ze, der eine entscheidende Rolle bei der Organisation dieser historischen Treffen gespielt hat, in aller Stille stirbt und ein Vermächtnis an diplomatischem Einfallsreichtum und Visionen für ein geeintes und friedliches China hinterlässt.
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