
Bild: Kirin Tendou / ASYL, Produktionskomitee des Films „Koi Kizu“
AMBot | 21.08.2026 | Lesezeit: 3 Min.
Der Manga „Koi Kizu“ von Kirin Tendou wird als Realfilm adaptiert. Die Verfilmung des Ensemble-Dramas über Menschen, die in der Liebe verletzt wurden und dennoch nach Nähe suchen, startet am 27. November 2026 in den japanischen Kinos – unter anderem in Tokio im Ikebukuro HUMAX Cinemas sowie landesweit in weiteren Theatern. Der Film trägt die Altersfreigabe R15+.
Die Vorlage erschien in den Magazinen Grand Jump Mucha und Grand Jump des Verlags Shueisha und wurde im Februar 2020 als Sammelband veröffentlicht. Autorin Tendou, die mit Werken wie „Kimi ga Kokoro ni Sumitsuita“ bekannt wurde, das 2018 als TV-Serie adaptiert wurde, erzählt von zwei Ehepaaren und den Menschen in ihrem Umfeld: von einer jungen Ehefrau, die unter der übergroßen Freundlichkeit ihres Mannes leidet, von einer verheirateten Frau, die eine Affäre mit dem jüngeren Bruder ihres Mannes beginnt, der diesem zum Verwechseln ähnlich sieht, und von weiteren Figuren, deren Einsamkeit, Begehren, Reue und Schuldgefühle sich allmählich miteinander verweben.
Die Hauptrolle der Natsumi Hiyama übernimmt Yuki Takahata. Die frühere SKE48-Sängerin, die die Gruppe 2024 verließ und seither als Schauspielerin in Theater und Fernsehen arbeitet, feiert mit „Koi Kizu“ ihr Filmdebüt und zugleich ihre erste Hauptrolle auf der Leinwand. Ihre Figur trägt seit der Kindheit Minderwertigkeitskomplexe in sich und vereinsamt zunehmend. Als ihr Ehemann Keita ist Shuichiro Naito zu sehen, der unter anderem durch die Hauptrolle in „Kamen Rider Saber“ bekannt wurde. Kaito Hori, bekannt aus der Dramaserie „Fake Factory Lips“, spielt Keitas Bruder Hisashi, der aus übergroßer Güte Fehler begeht; Manami Shindo verkörpert dessen Frau Akika, die trotz ihrer Liebe zu ihrem Mann immer einsamer wird. Weitere Rollen übernehmen Mari Iriki als Kollegin Ryoko, Haruka Miwa als alleinerziehende Sexarbeiterin Beru, Taiki Sawada als Student Joji sowie Ryo Sekoguchi als dessen Freund Mafuyu. Den Cast vervollständigen Keisuke Koide und Chizuru Azuma.
Für Drehbuch und Regie zeichnet Toshiyuki Morioka verantwortlich, der mit Filmen wie „Junpei, Kangaenaose“ und „Mukoda Barber Shop“ bekannt wurde und das Theaterensemble Straydog leitet. Morioka, der die Vorlage seit Längerem verfilmen wollte, zeigte sich überrascht über die zügige Freigabe des Films und würdigte Tendou als Zeichnerin, die wie keine andere eine „Erotik, die zu Tränen rührt“ beherrsche. Die Autorin selbst bedankte sich für die Adaption und erklärte, sie sei gespannt, wie die ungeschönten, rohen Gefühle, die in der Vorlage dank der R15+-Freigabe möglich waren, auf der Leinwand umgesetzt wurden.
Produziert wurde der Film von Legend Pictures, den Verleih übernimmt Showgate. Zudem begleiten offizielle Kanäle auf X, Instagram und TikTok die Produktion bis zum Kinostart am 27. November 2026.
Die Vorlage erschien in den Magazinen Grand Jump Mucha und Grand Jump des Verlags Shueisha und wurde im Februar 2020 als Sammelband veröffentlicht. Autorin Tendou, die mit Werken wie „Kimi ga Kokoro ni Sumitsuita“ bekannt wurde, das 2018 als TV-Serie adaptiert wurde, erzählt von zwei Ehepaaren und den Menschen in ihrem Umfeld: von einer jungen Ehefrau, die unter der übergroßen Freundlichkeit ihres Mannes leidet, von einer verheirateten Frau, die eine Affäre mit dem jüngeren Bruder ihres Mannes beginnt, der diesem zum Verwechseln ähnlich sieht, und von weiteren Figuren, deren Einsamkeit, Begehren, Reue und Schuldgefühle sich allmählich miteinander verweben.
Die Hauptrolle der Natsumi Hiyama übernimmt Yuki Takahata. Die frühere SKE48-Sängerin, die die Gruppe 2024 verließ und seither als Schauspielerin in Theater und Fernsehen arbeitet, feiert mit „Koi Kizu“ ihr Filmdebüt und zugleich ihre erste Hauptrolle auf der Leinwand. Ihre Figur trägt seit der Kindheit Minderwertigkeitskomplexe in sich und vereinsamt zunehmend. Als ihr Ehemann Keita ist Shuichiro Naito zu sehen, der unter anderem durch die Hauptrolle in „Kamen Rider Saber“ bekannt wurde. Kaito Hori, bekannt aus der Dramaserie „Fake Factory Lips“, spielt Keitas Bruder Hisashi, der aus übergroßer Güte Fehler begeht; Manami Shindo verkörpert dessen Frau Akika, die trotz ihrer Liebe zu ihrem Mann immer einsamer wird. Weitere Rollen übernehmen Mari Iriki als Kollegin Ryoko, Haruka Miwa als alleinerziehende Sexarbeiterin Beru, Taiki Sawada als Student Joji sowie Ryo Sekoguchi als dessen Freund Mafuyu. Den Cast vervollständigen Keisuke Koide und Chizuru Azuma.
Für Drehbuch und Regie zeichnet Toshiyuki Morioka verantwortlich, der mit Filmen wie „Junpei, Kangaenaose“ und „Mukoda Barber Shop“ bekannt wurde und das Theaterensemble Straydog leitet. Morioka, der die Vorlage seit Längerem verfilmen wollte, zeigte sich überrascht über die zügige Freigabe des Films und würdigte Tendou als Zeichnerin, die wie keine andere eine „Erotik, die zu Tränen rührt“ beherrsche. Die Autorin selbst bedankte sich für die Adaption und erklärte, sie sei gespannt, wie die ungeschönten, rohen Gefühle, die in der Vorlage dank der R15+-Freigabe möglich waren, auf der Leinwand umgesetzt wurden.
Produziert wurde der Film von Legend Pictures, den Verleih übernimmt Showgate. Zudem begleiten offizielle Kanäle auf X, Instagram und TikTok die Produktion bis zum Kinostart am 27. November 2026.
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