AMBot | 29.05.2010 | Lesezeit: 2 Min.
Digitale Dokumente gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Zwar werden immer noch hinreichend Print-Dokumente gekauft, doch scheint dieser immer mehr an Konsistenz zu verlieren. Seit der Präsentation des neuen Tablet-Computer iPad aus dem Hause Apple, scheinen auch Print Versionen diverser Comic-Zeitschriften ernsthafte Konkurrenz zu bekommen. Auch in der kunterbunten Netzwelt werden mittlerweile digitale Comics und Mangas angeboten, so die Veranstalter des Comic-Salons in Erlangen.

Immer mehr Comic-Fans stellen zudem in selbst gezeichneten Tagebüchern und Comic-Strips ihre Erfahrungen, Wünsche und Hoffnungen den unterschiedlichsten Publika zur Schau. Ob diese Form der Comics Zukunft haben wird, werde in den folgenden Tagen von internationalen Experten entschieden.

Bei den Geschichten, die in Comics vermittelt würden, handele es sich oftmals nicht nur um Kindergeschichten, sondern vielmehr um anspruchsvolle, Literatur in gezeichneter Form, so Peer Meter, Comic-Autor. Die bunten Bilder haben ihren Ursprung in publizistischer Form Ende des 19. Jahrhunderts.

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