
Bild: Yana Toboso/SQUARE ENIX,Project Black Butler
AMBot | 12.04.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Ciel und seine Dienerschaft erreichen das „Smaragdschloss“ im Herzen des Werwolfwaldes, wo sie von der kindlichen Anführerin Sieglinde Sullivan und ihrem strengen Begleiter Wolfram empfangen werden. Sullivan, die als „Smaragdhexe“ bezeichnet wird, offenbart ihre unkonventionelle Art und lädt die Gruppe zum Abendessen ein, während Wolfram misstrauisch bleibt. Während Sebastian hilft, das Mahl zuzubereiten, bemerkt Ciel Sullivans gebundene Füße – ein Hinweis auf eine Verbindung zu alten Bräuchen.
Plötzlich wird das Dorf von einer Werwolf-Attacke erschüttert: Eine Dorfbewohnerin wird schwer verletzt, was die Spannungen zwischen den Einheimischen und den Außenseitern verschärft. Eine alte Frau beschuldigt Ciels Gruppe, den Zorn des „Herrn Werwolf“ provoziert zu haben, und fordert ihre sofortige Vertreibung. Sullivan verteidigt die Gäste, doch die Dorfgemeinschaft erinnert sie an den historischen Hass gegen Außenstehende, der auf die Hexenverfolgungen zurückgeht.
Später konfrontiert Sullivan Ciel und Sebastian in ihrem Zimmer, wobei ein Missverständnis über ihre Absichten zu chaotischen Dialogen führt. Sie erklärt schließlich die Legende des Pakts zwischen ihrer Vorfahrin, der ursprünglichen Smaragdhexe, und einem Werwolf, der im Austausch für ihren Schutz ihre Beine forderte. Dies begründet die Tradition der Fußbindung bei ihren Nachfolgerinnen. Sullivan, die nie das Dorf verlassen hat, zeigt neugieriges Interesse an der Außenwelt, während Wolfram die Gruppe drängt, bei Tagesanbruch zu verschwinden.
Die Episode endet mit einem nächtlichen Ausflug in den nebligen Wald, wo Ciel unerklärliche Tränen vergießt und eine Werwolf-Sichtung ihn zur Verfolgung verleitet. Sebastian spürt eine unheilvolle Präsenz im Wald, die übernatürliche Gefahren andeutet, während die Gruppe auf weitere Konfrontationen mit dem „Fluch“ des Waldes vorbereitet scheint.
Plötzlich wird das Dorf von einer Werwolf-Attacke erschüttert: Eine Dorfbewohnerin wird schwer verletzt, was die Spannungen zwischen den Einheimischen und den Außenseitern verschärft. Eine alte Frau beschuldigt Ciels Gruppe, den Zorn des „Herrn Werwolf“ provoziert zu haben, und fordert ihre sofortige Vertreibung. Sullivan verteidigt die Gäste, doch die Dorfgemeinschaft erinnert sie an den historischen Hass gegen Außenstehende, der auf die Hexenverfolgungen zurückgeht.
Später konfrontiert Sullivan Ciel und Sebastian in ihrem Zimmer, wobei ein Missverständnis über ihre Absichten zu chaotischen Dialogen führt. Sie erklärt schließlich die Legende des Pakts zwischen ihrer Vorfahrin, der ursprünglichen Smaragdhexe, und einem Werwolf, der im Austausch für ihren Schutz ihre Beine forderte. Dies begründet die Tradition der Fußbindung bei ihren Nachfolgerinnen. Sullivan, die nie das Dorf verlassen hat, zeigt neugieriges Interesse an der Außenwelt, während Wolfram die Gruppe drängt, bei Tagesanbruch zu verschwinden.
Die Episode endet mit einem nächtlichen Ausflug in den nebligen Wald, wo Ciel unerklärliche Tränen vergießt und eine Werwolf-Sichtung ihn zur Verfolgung verleitet. Sebastian spürt eine unheilvolle Präsenz im Wald, die übernatürliche Gefahren andeutet, während die Gruppe auf weitere Konfrontationen mit dem „Fluch“ des Waldes vorbereitet scheint.
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