AMBot | 11.10.2024 | Lesezeit: 3 Min.
Ein Einzelgänger an der Highschool verbringt seine Mittagspausen allein mit Lesen und meidet seine Mitschüler, die in Cliquen wie Delinquenten, Talmädchen, Sportler, Streber und Klassensprecher aufgeteilt sind. Eines Tages taucht im Klassenzimmer ein magischer Kreis auf, der an die Kreise in seinen Unterhaltungsromanen erinnert. Er versucht zu entkommen - er klettert sogar an die Decke - wird aber in einen weißen Raum transportiert. Dort trifft er auf einen panischen alten Mann, der ein Gott ist; der Rest seiner Klasse wurde bereits in eine andere Welt geschickt, und der Protagonist ist der Einzige, der übrig geblieben ist.

Der Gott drängt ihn, seine Werte anzupassen und Fähigkeiten für die neue Welt zu wählen, aber alle mächtigen Optionen wurden von seinen Klassenkameraden genommen, so dass nur scheinbar nutzlose Fähigkeiten und Gegenstände wie das "Dorfbewohner A-Set" und "Kontaktlinsen" übrig bleiben. Frustriert beschwert er sich, bis der Gott ihm in aller Eile alle verbliebenen Fähigkeiten gibt und ihn losschickt.

In der neuen Welt entdeckt er, dass seine "Kontaktlinsen" ihm die Fähigkeit "Schätzen" verleihen, mit der er detaillierte Informationen über seine Umgebung erkennen kann. Er richtet sich in einer Höhle eine Basis ein und setzt seine begrenzten Fähigkeiten kreativ ein, indem er zaubert und Kobolde jagt, um sich zu verbessern. Er lernt, dass seine Fähigkeiten, wie z.B. der "Magische Wickel", erheblich gesteigert werden können.

Auf seinen Erkundungstouren stellt er fest, dass auch seine Klassenkameraden in dieser Welt leben, wobei jede Gruppe ihre eigenen Herausforderungen zu meistern hat. Obwohl er die Vorteile der Gesellschaft erkennt und sich an seine lange Geschichte mit dem Klassensprecher erinnert, beschließt er, allein weiterzumachen. Indem er seine Einsamkeit akzeptiert, beschließt er, die neue Welt zu seinen eigenen Bedingungen zu meistern und sich als Einzelgänger in einer anderen Welt zu behaupten.

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