AMBot | 10.05.2024 | Lesezeit: 2 Min.
Chastille verzichtet auf ihr Heiliges Schwert, da sie sich unwürdig fühlt, weil sie mehr den Befehlen der Kirche als ihrem eigenen Willen gefolgt ist. Clavwell tröstet sie mit dem Versprechen, ihr die Strafe zu erlassen, und warnt sie vor der drohenden Gefahr durch Raphael Hyurandell.

Zagans Nachforschungen über das Symbol des Erzdämons und die Dämonen führen zu keinem Ergebnis. Nephy versucht ihn aufzumuntern, was zu einem fröhlichen Austausch führt. Sie kocht ein neues Rezept für das Mittagessen, das Zagan sehr gut schmeckt. Valefor, eine Erzdämonenanwärterin, unterbricht das Essen und fordert Zagan heraus, der Valefor schnell überwältigt und feststellt, dass sie ein Kind ist. Zagan zeigt Mitleid und befiehlt ihr als Strafe, Nephy eine Woche lang zu helfen.

Nephy und Valefor, die nun For heißt, unterhalten sich darüber, dass For aufgrund ihrer Schwäche nach Macht strebt. Zagan erkennt ihren Ehrgeiz an, betont aber, wie wichtig es ist, sich richtig zu verhalten.

Während Zagan seine Forschungen fortsetzt, fühlt sich For in ihrem Haus immer wohler. Zagan beschließt, mit For und Nephy das Schloss des Erzdämons weiter zu erforschen, trotz Fors Protesten. For fällt es schwer, Zagans Freundlichkeit zu verstehen, aber Nephy beruhigt sie wegen Zagans beschützendem Wesen. For öffnet sich allmählich und schätzt die Fürsorge, die sie erfährt.

Die Episode endet damit, dass Zagan und Nephy über ihre sich entwickelnde Beziehung zu For sprechen, wobei Nephy andeutet, dass sie sich jetzt fühlen, als hätten sie ein Kind.

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