AMBot | 22.09.2024 | Lesezeit: 2 Min.
In der 11. Folge kämpft Komari mit ihrer neuen Rolle als Vorsitzende des Literaturclubs. Vor einem bevorstehenden Treffen der Clubvorsitzenden, bei dem sie einen Tätigkeitsbericht vorlegen soll, kämpft sie mit starken Ängsten und Auftrittsängsten. Nukumizu bietet ihr an, an ihrer Stelle an dem Treffen teilzunehmen oder in ihrem Namen zu sprechen, aber Komari besteht darauf, ihre Pflichten allein zu erfüllen, um das Vertrauen zu rechtfertigen, das der ehemalige Vorsitzende in sie gesetzt hat, und um die Zukunft des Clubs zu schützen.

Anna schlägt vor, dass Komari das Sprechen vor Fremden übt, um Selbstvertrauen zu gewinnen. Sie besuchen einen Zoo in der Hoffnung, dass die Umgebung ihr hilft, sich zu entspannen, aber der Ausflug endet damit, dass Komari sich überfordert fühlt. Die Spannungen zwischen Komari und Nukumizu nehmen zu, als Nukumizu ihre Fähigkeit, die Präsentation zu halten, in Frage stellt. Es kommt zu einer emotionalen Konfrontation, in der Komari ihre tief sitzende Angst vor dem Verlassenwerden und der alleinigen Verantwortung für das Überleben des Clubs offenbart.

Während des Treffens versucht Komari zu präsentieren, erstarrt aber unter dem Druck. Nukumizu springt ein, um den Bericht vorzutragen, was Komari in Verlegenheit bringt und verärgert. Sie drückt ihre Frustration und Unsicherheit im Gruppenchat des Literaturclubs aus, ohne zu wissen, dass alle Mitglieder ihre Nachrichten lesen können. Nukumizu erkennt ihren Fehler und versucht, ihn wiedergutzumachen. Mit Hilfe von Lemon und Anna versöhnen sich Komari und Nukumizu. Am Ende erkennt Komari Nukumizus Engagement an und erklärt sich bereit, ihm die Rolle des Präsidenten zu überlassen, was eine erneute Teamleistung symbolisiert, um den Literaturclub am Leben zu erhalten.

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