AMBot | 10.10.2024 | Lesezeit: 2 Min.
In Episode 13 bereitet sich Kanata auf sein Qualifikationsrennen auf der Ashinoko GT vor, einer der anspruchsvollsten Strecken der MFG-Rennserie. Obwohl er einen untermotorisierten Toyota 86 mit 2-Liter-Saugmotor fährt, beweist er außerordentliches Geschick, indem er die Traktionskontrolle ausschaltet und gekonnt durch den gefährlichen Abstieg driftet. Seine Technik, die an Fujiwara Takumis Drift ohne Gegenlenker erinnert, bringt ihm die Aufmerksamkeit des MFG-Computersystems ein und unterstreicht sein technisches Können.

Während Kanata durch den Parcours navigierte, verbesserte er sich auf den siebten Platz in der Gesamtwertung. Auf der letzten Steigung - einem langen Anstieg, bei dem es auf die Pferdestärken ankommt - zeigen sich jedoch die Grenzen seines Wagens, und er beendet das Rennen auf dem achten Platz. Nach dem Rennen bespricht Kanata seine Leistung mit seinen Freunden Aiba und Ogata und verrät, dass er seine Driftfähigkeiten von einem meisterhaften Lehrer in seiner Rennakademie gelernt hat, der für ihn zu einer Vaterfigur geworden ist.

Später feiern Kanata und seine Freunde bei einem Essen, und er schmiedet Pläne mit Ren, mehr von der lokalen Küche Japans zu entdecken. Am letzten Tag des Qualifyings geht Michael Beckenbauer auf die Strecke. Er hält sich strategisch dicht hinter dem Streckenrekordhalter Sawatari Koki, bevor er ihn im letzten Abschnitt überholt und sich die Pole-Position sichert. Koki erkennt Beckenbauers Fähigkeiten an, sieht aber Kanata aufgrund seines grenzenlosen Potenzials als den stärkeren Konkurrenten.

Am Ende der Episode steigt die Spannung auf das bevorstehende GT-Rennen am Ashinoko-See, denn Kanatas beeindruckende Leistung deutet auf eine mögliche Veränderung in der Wettbewerbslandschaft der MFG hin.

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