
Bild: KADOKAWA・TROYCA/オーバーテイク!製作委員会
AMBot | 11.11.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In Episode 18 spitzt sich das MFG-Rennen weiter zu, als die führenden Wagen mit hoher Geschwindigkeit auf die Relay Straight einfahren. Koki in Wagen 4, einem Ferrari, bemerkt, dass Beckenbauer in Wagen 12 zwar aus seiner Spur ausschert, jedoch nicht überholt, was eine gewisse Überlegenheit und Vertrauen signalisiert. Gleichzeitig kämpfen Akaba Kaito in Wagen 2, Maezono in Wagen 13 und Kanata Katagiri in Wagen 86 um den dritten Platz, während Sakamoto Yudai in Wagen 5 versucht, den Abstand zu verringern.
Als der Regen über dem Lake Ashinoko aufhört, stehen die Fahrer vor neuen Herausforderungen auf der nassen Strecke. Aiba Shun in Wagen 9 überholt Taylor in Wagen 8 und setzt dabei auf eine aggressive Taktik, die weniger riskant erscheint, da die Allwetterreifen den Verschleiß minimieren. Plötzlich zieht dichter Nebel, bekannt als der "Weiße Teufel", über die Ashinoko Skyline und vor allem über den gefährlichen Abschnitt "Slip Trap".
Trotz Sicherheitsbedenken entscheidet MFG-Generalmanager Joyu, dass das Rennen ohne Einschränkungen weitergeht, da er auf die Fähigkeiten der Elitefahrer vertraut. Koki tritt in die neblige "Todeszone" ein und nimmt die Herausforderung trotz der extremen Bedingungen an. Kanata hingegen sieht im Nebel eine Chance, seine Fähigkeiten voll auszuspielen. In Absprache mit seinem Operator Ogata plant er ein Überholmanöver bei geringer Sicht, indem er sich an Taktiken aus früheren Rennen erinnert.
Im dichten Nebel setzt Kanata seinen Plan präzise um. Er überholt Maezonos Wagen 13 in der ersten Kurve und schließt rasch zu Akabas Wagen 2 auf. Mit präzisen Driftmanövern, trotz der schlechten Sicht, beeindruckt Kanata Kommentatoren und Ex-Rennfahrer Ikeda gleichermaßen, da er sich mutig durch die gefährlichen Bedingungen manövriert und bis auf den dritten Platz aufsteigt.
Als die Führenden den Nebel verlassen, bereitet sich Beckenbauer in Wagen 12 darauf vor, Koki herauszufordern, da er dank des Folgens durch den Nebel weniger erschöpft ist. Kanata verlässt die "Todeszone" mit einem Abstand von 8,73 Sekunden zum hinter ihm liegenden Wagen, erkennt jedoch, dass dies bei verbesserten Bedingungen möglicherweise nicht ausreicht. Die Kommentatoren heben hervor, dass Kanata den Nebelabschnitt 12 Sekunden schneller durchquerte als das führende Duo, was sein außergewöhnliches Talent und seine Anpassungsfähigkeit unterstreicht.
Als der Regen über dem Lake Ashinoko aufhört, stehen die Fahrer vor neuen Herausforderungen auf der nassen Strecke. Aiba Shun in Wagen 9 überholt Taylor in Wagen 8 und setzt dabei auf eine aggressive Taktik, die weniger riskant erscheint, da die Allwetterreifen den Verschleiß minimieren. Plötzlich zieht dichter Nebel, bekannt als der "Weiße Teufel", über die Ashinoko Skyline und vor allem über den gefährlichen Abschnitt "Slip Trap".
Trotz Sicherheitsbedenken entscheidet MFG-Generalmanager Joyu, dass das Rennen ohne Einschränkungen weitergeht, da er auf die Fähigkeiten der Elitefahrer vertraut. Koki tritt in die neblige "Todeszone" ein und nimmt die Herausforderung trotz der extremen Bedingungen an. Kanata hingegen sieht im Nebel eine Chance, seine Fähigkeiten voll auszuspielen. In Absprache mit seinem Operator Ogata plant er ein Überholmanöver bei geringer Sicht, indem er sich an Taktiken aus früheren Rennen erinnert.
Im dichten Nebel setzt Kanata seinen Plan präzise um. Er überholt Maezonos Wagen 13 in der ersten Kurve und schließt rasch zu Akabas Wagen 2 auf. Mit präzisen Driftmanövern, trotz der schlechten Sicht, beeindruckt Kanata Kommentatoren und Ex-Rennfahrer Ikeda gleichermaßen, da er sich mutig durch die gefährlichen Bedingungen manövriert und bis auf den dritten Platz aufsteigt.
Als die Führenden den Nebel verlassen, bereitet sich Beckenbauer in Wagen 12 darauf vor, Koki herauszufordern, da er dank des Folgens durch den Nebel weniger erschöpft ist. Kanata verlässt die "Todeszone" mit einem Abstand von 8,73 Sekunden zum hinter ihm liegenden Wagen, erkennt jedoch, dass dies bei verbesserten Bedingungen möglicherweise nicht ausreicht. Die Kommentatoren heben hervor, dass Kanata den Nebelabschnitt 12 Sekunden schneller durchquerte als das führende Duo, was sein außergewöhnliches Talent und seine Anpassungsfähigkeit unterstreicht.
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